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Gruppenreisen der Raiffeisenbank Gerolsbach eG

  

Reisevorschau 2010:

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vom 17.05. bis 25.05.2010

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Bei Fragen zur Reise steht ihnen Hr. Karl Schreier unter der Tel. 08445/9261-17 jederzeit zur Verfügung.
 

 

Im Jahr 2009 führte die Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach
Südengland/Cornwall.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe
vor dem Herrenlandsitz Lanhydrock House

 



Reisebericht von der Südenglandreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2009.

In ein Land der Mythen und Legenden führte die Gruppenreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG. Wilde Felsküsten, versteckte Strandbuchten,
hügelige Wiesen, malerische Dörfer und mediteran anmuntende Küstenstädtchen - das ist Cornwall. Die Grafschaft im Südwesten Englands
gelegen ist eine der reizvollsten Regionen Europas und bei uns durch die vom ZDF ausgestrahlten Rosamunde Pilcher-Filme sehr bekannt.
 

 
 
 
   
1. Tag:

 

Morgens um 08.30 Uhr treffen sich die Teilnehmer an der Bushaltestelle vor der Raiffeisenbank Gerolsbach eG.
Das Busunternehmen Schenk bringt uns zum Flughafen nach München, wo wir am späten Vormittag unser
Flugzeug von der British Airways besteigen und nach England abdüsen. Nach ca. 1 1/2 Stunden Flugzeit, landen
wir auf dem Londoner Flughafen Heathrow. Wir werden herzlich von unserer gleich sympathischen Reiseleiterin
Miss White in Empfang genommen und beginnen eine Stadtrundfahrt durch die Millionen-Metropole London.
In der multikulturellen Hauptstadt Englands, hängen Tradition und Moderne so eng zusammen, wie in keiner
anderen Stadt. Während der Rundfahrt entdecken wir sowohl die alte Pracht des Empires, als auch das quirlige Treiben dieser faszinierenden Großstadt. Wir sehen den famosen Buckingham Palace, Big Ben und das Parlamentsgebäude, die St. Pauls Kathedrale und die Tower Bridge - die unverkennbaren Wahrzeichen Londons. Weiter geht es zum Piccadilly Circus, dem pulsierenden Zentrum und zum Trafalgar Square, dem Nabel der Großstadt. Mit beeindruckenden Mienen verlassen wir London und fahren zu unserem Hotel Holiday Inn nach Chessington, wo wir übernachten.
 

  2. Tag:

 

Nach dem Frühstück fahren wir nach Winchester. Die idyllische Marktstadt mit rund 40.000 Einwohnern,
war unter Alfred dem Großen im 10. Jahrhundert sogar die Hauptstadt des englischen Königreiches. Wir
unternehmen einen Stadtrundgang durch die Altstadt, der uns zunächst zur Kathedrale von Winchester führt.
Sie wurde im 11. Jahrhundert von den Normannen gegründet und ist mit einer Länge von 170 Metern, die
längste mittelalterliche Kirche Europas. Im Inneren wurden viele Bischöfe und Könige begraben. Auch das
Grab der bekannten Dichterin Jane Austen befindet sich in ihr. Wir werfen einen  Blick auf das
Winchester College, das 1832 gegründet wurde und in dem sich eine Privatschule befindet. Als nächstes
kommen wir zum Winchester Castle, das im 12. Jahrhundert errichtet wurde. In der "Great Hall", befindet
sich der Runde Tisch von König Artus, an dem sich der Legende nach, die Ritter der Tafelrunde versammelt
haben. Die nächsten zwei Stunden haben wir Freizeit und erkunden das Städtchen auf eigene Faust.
Nachmittags fahren wir durch die sanfte Landschaft von Wildshire und legen einen Stop beim weltberühmten Steinkreis von Stonehenge, dem wohl ältesten Sonnenobservatorium der Menschheit ein. Die ungeheure
Leistung ihrer Erbauer verbindet sich bei jedem Betrachter mit der Frage nach dem "Warum" - und
dieses Mysterium macht wohl auch die Faszination von Stonehenge aus. Danach geht es nach Plymouth,
eine der bedeutendsten Seestädte England. Herzstück der Stadt ist "The Hoe". Hier stehen die Monumente,
die die Triumphe und Tragödien der englischen Seefahrergeschichte lebendig machen. Wir beziehen unser Hotel Holiday Inn, wo wir für die nächsten fünf Nächte Quartier machen.
 

 
3. Tag:

 

Unsere Fahrt bringt uns heute in die Bucht von Penzance, zum ehemaligen Kloster St. Michel`s Mount,
das auf einem 80 Meter aus dem Meer ragenden Felsen vor der Küste thront. Je nach Wasserstand erreicht
man diesen eindrucksvollen Ort, über einen Damm oder mit dem Boot. Bei uns ist gerade Ebbe und wir
wandern über den Steindamm zur Kloster-Anlage. Weiter geht es nach Land`s End, dem westlichsten Punkt
Englands. Die Küste ist eine der schönsten Englands. Steile Klippen, tosende Wellen und überall gedeihen subtropische Pflanzen. Ein kleiner Spaziergang führt uns zu magisch anmutenden Felsformationen.
Die Fotoapparate klicken um die Wette. Wir lassen noch einen Blick weit über das Meer schweifen,
bevor wir nach St. Ives aufbrechen. Dort verbringen wir den Nachmittag. Die Gassen von Ives gleichen
einer Bilderbuchwelt, durchdrungen von dem Charme, den eine alte englische Stadt über die Jahrhunderte
entwickelt hat. Wir schlendern am Hafen entlang. Fischrestaurants laden mit ihren Speisekarten zur
Einkehr ein. Wer keinen so großen Aufwand betreiben will, kauft sich fish`n chips. Aber Vorsicht!
Die Möwen von St. Ives sind frech und gefräßig und zu aggressiven Sturzflügen fähig. Wir marschieren
zu einem Aussichtspunkt und haben einen herrlichen Überblick auf das Fischerstädtchen und die Küste.
Hier verbrachte Rosamunde Pilcher ihre Kindheit. Nun haben wir uns eine Pause verdient. Wir suchen eines
der kleinen Cafe`s auf und kosten einen typischen "Cornish Cream Team" (Schwarzer Tee, Scones - englisches Gebäck, Clotted Cream - eine Art dicker Rahm und Erdbeerkonfitüre), eine wahre Kalorienbombe.
Aber sehr lecker! Gestärkt treten wir die Rückfahrt zu unserem Hotel nach Plymouth an.
 

  4. Tag:
 

In den sagenumwobenen Dartmoor-Nationalpark in der Grafschaft Devon, führt uns unsere Tagestour.
Wir fahren an idyllisch gelegenen Gehöften und frei grasenden Schafsherden vorbei, nach Postbridge.
Wir machen einen Foto-Stop bei der Clapper Bridge. Bei unserer Weiterfahrt lernen wir den typischen
englischen Regen kennen. Innerhalb kürzester Zeit ziehen Nebelschwaden auf, die die Landschaft unwirklich
aussehen lässt. Diese mystische Stimmung der Dartmoor-Landschaft inspirierte wahrscheinlich den
Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle, zu seinem Sherlock Holmes-Roman-Thriller "Der Hund von Baskerville".
Wir verlassen Dartmoor und reisen weiter in Richtung Küste. Unser Ziel ist ein kleiner malerischer Fischerort
Namens Polperro, das wohl meistfotografierteste Bilderbuchdorf Englands. Wir gehen zu Fuß durch die
kleinen Gassen, verwinkelten Ecken, Fischerbooten vor urigen Pubs, Alleenwege und jahrhundertealtem Straßenpflaster, hinunter zum malerischen Hafen. Terrassenförmig sind die Häuser den Hang hinaufgebaut.
Auf einem schmalen Pfad wandern wir zu den Klippen, die einen herrlichen Ausblick bieten.
Die anschließende Freizeit nutzen wir um in zahlreichen kleinen Läden, das ein oder andere Souvenir
zu ergattern. Mit dem Bus geht es zurück nach Plymouth.
 

 

5. Tag:


 

Vormittags führt uns unser Programm nach Tintagel. Wir wandeln auf den Spuren des mythischen König Artus,
dem berühmten Ritter der Tafelrunde und aus der Geschichte um den heiligen Kral. Sein sagenumworbener
Geburtsort soll auf Tintagel-Castle gewesen sein. Die Ruinen der Festung liegen umtost vom Meer an einer Felsenküste wo die Wellen an die steilen Felsen peitschen. Obwohl nur noch eine Ruine, kann man sich der Faszination dieses Ortes nicht entziehen. Gegen Mittag besichtigen wir in der Ortsmitte, das Old Post Office
aus dem 14. Jahrhundert. Ein Kleinod, das man über die Jahre aus dem Mittelalter bewahren konnte.
Vorbei am Bodmin Moor, setzen wir unsere Tour fort, zu dem nahe Bodmin gelegenen Herrenlandsitz
Lanhydrock House. Es liegt inmitten eines 360 Hektar großen Geländes am Fowey River. Lanhydrock, eines
der faszinierendsten Häuser aus dem 19. Jahrhundert, ist von einem herrlichen Garten umgeben und der
angrenzende Hügel ist mit ausgewählten Bäumen und Sträuchern bepflanzt. Der ideale Hintergrund für ein Gruppenfoto. Klick, Klick - Erledigt! Wir machen eine Besichtigung der 49 Zimmer und sehen uns in die viktorianische Zeit Englands zurückversetzt. Zurück in Plymouth lassen wir den Tag gemütlich in einem urigen englischen Pub ausklingen. Natürlich haben wir das ein oder andere englische Ale gekostet.
 


6. Tag:

 

Nach Kynance Cove, zur südlichsten Landzunge Englands, geht heute unser Ausflug. Ein wahres Naturparadies.
Das Wetter wie bestellt - Sonnenschein schon am Morgen. Wir wandern über einen schmalen Pfad zur Bucht
hinunter. Es begrüßen uns goldgelbe Strände und türkisblaues Wasser. An der bizarren Steilküste, bietet sich
uns ein grandioser Ausblick. Wir verweilen geraume Zeit an einem der schönsten Flecke Cornwalls. Bei einem Sonnenbad lassen wir uns einen "Cream Tea" schmecken. Köstlich! Nur schwer können wir uns von diesem
herrlichen Ort trennen, aber es steht der nächste Punkt auf dem Programm. Die Gartenanlage Trebah.
Sie liegt an der Mündung des Helford Rivers, etwa 5 Meilen südwestlich der Stadt Falmouth. Es ist ein typisch cornischer, zwischen zwei steilen Hügeln gelegener Schluchtgarten, der sich bis zum Ufer des Helford River
zieht und zu den 80 herrlichsten Gärten der Welt gehört. Wir sehen ein Blumen- und Planzenmeer von
Rhododendren, Azaleen, Kamelien, Magnolien, riesige Rhabarber ähnliche Gewächse und exotische Bäume und Sträucher. In einem kleinen Teich taucht auch noch Nessi, das Ungeheuer von Loch Ness auf. Komisch! War das nicht in Schottland? Auf einer Bank genießen wir noch ein wenig diesen berauschenden Anblick, bevor es wieder zurück nach Plymouth geht.
 

 
7. Tag:

 

Zuerst Frühstück, dann Koffer einladen. Wir verlassen Plymouth und brechen auf nach Bath. Die Stadt Bath,
am Fluss Avon gelegen besitzt Englands einzige heiße Quellen und war bereits zu Zeiten der Römer ein Kur-
und Badeort. Elegante Häuserzeilen und Plätze prägen das Stadtbild. Bath erhielt als einzige Stadt Englands,
den Status UNESCO-Weltkulturerbe zu sein. Bei einem Stadtrundgang merken wir sofort, dass reges Treiben
in den Gassen und Straßen herrscht. Straßenmusikanten und Artisten animieren die Gäste zum Verweilen und
bieten ihre Kunststücke dar. In der zweiten Tageshälfte machen wir einen Ausflug nach Avebury. In der
kleinen Stadt, die sich in der Grafschaft Wiltshire befindet, existiert die größte Steinkreisanlage Englands. Die Steinkreise von Avebury sind noch älter und größer als das weltberühmte Stonehenge. Etwa 700 Steine teils
gigantisch und monströs, liegen direkt an der Hauptstraße und sind leicht zu erreichen. Eine Aura des
Rätselhaften umgibt diesen Ort. Mystik pur! Unser Bus bringt uns zurück nach London, wo wir in Sutton in
unser Hotel Holiday Inn einchecken. Die letzte Übernachtung auf englischem Boden.
 

8. Tag:
 

An unserem letzten Tag auf der Insel, brechen wir morgens nach Windsor auf. Angekommen, erblicken wir
im Bahnhof zuerst die Lokomotive "The Queen", die zum Sonderzug von Queen Victoria gehörte. Wenige
Meter vom Bahnhof entfernt, tauchen schon die ersten Türme von Schloss Windsor und das davor stehende
Bronze-Denkmal von Queen Victoria auf. Windsor Castle ist das größte private und älteste durchgängige
bewohnte Schloss der Welt. Zusammen mit dem Buckingham-Palace, ist es eine der offiziellen
Hauptresidenzen der britischen Monarchen. Wir besichtigen die Schlossanlage. Im unteren Hof befindet sich
die St. Georgs-Kapelle, die neben der Westminister Abbey in London, als wichtigste Grabstätte der englischen Könige dient. Bei einer Führung durch die Räume des Palastes, werden wir vom Prunk und Pracht der Einrichtung überwältigt. Sie wohnt nicht schlecht, die Queen! Bis zum Abflug haben wir noch ein wenig Freizeit.
Wir schlendern noch ein bisschen durch Windsor und geben unsere letzten Pfund für Souvenirs aus.
Die Fahrt mit einem Riesenrad in der Nähe des Schlosses ermöglicht uns noch einmal einen phantastischen
Blick von oben auf das beeindruckende Schlossgebäude. Im Anschluss fahren wir mit dem Bus zum Flughafen Heathrow. Nachdem wir unsere äußerst sympathische Reiseleiterin Miss White verabschiedet haben,
besteigen wir unsere Maschine und fliegen nach München. Unser bestellter Bus bringt uns zurück nach Gerolsbach.
Ein Treffen der Reiseteilnehmer in der Raiffeisenbank Gerolsbach eG, ist bereits geplant. Dort werden wir bei
einem gemütlichen Nachmittag, eine Foto- und Filmshow von unserer Reise ansehen und Erinnerungen unseres
England-Trips noch einmal erleben.
 

 

Im Jahr 2008 führte die Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach
Südafrika.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe
am Kap der Guten Hoffnung.
 



Reisebericht von der Südafrikareise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2008.

Südafrika - Ein Konzert der Farben zwischen Himmel und Erde. Wegen seiner faszinierenden Mischung
 von Menschen und Kulturen, auch bekannt als das Regenbogenland, bietet es seinen Besuchern spektakuläre Kulissen.
 Angefangen bei schroffen Bergketten, grünen Wäldern, wasserarmen Wüsten, schönsten Stränden, bis zur Garten Route
 mit ihren wunderschönen Ausblicken, machen das Land zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

   
1. Tag:

 

Nachmittags fällt der Startschuß zu einer unvergesslichen Reise. Der Bus der Firma Schenk bringt
uns von Gerolsbach zum Flughafen München. Mit der renommierten Fluggesellschaft South African
Airways fliegen wir nach Johannesburg, wo wir am frühen Morgen landen.
 

  2. Tag:

 

Nach dem freundlichen Empfang unserer deutschsprachigen Reiseleiterin Elsa, machen wir eine
Stadtrundfahrt durch Johannesburg, der größten und wirtschaftlich wichtigsten Metropole Südafrikas.
Weiter geht es zur benachbarten Landeshauptstadt Pretoria, die als Gartenstadt mit schönen Parks
und prachtvollen Alleen angelegt wurde. Die historischen Gebäude findet man rund um den Kirchplatz
mit dem Denkmal für den Staatsgründer Ohm Krüger. Auf einem Hügel über der Stadt thront das
halbrunde Regierungsgebäude, auf einem entfernten Hügel das trutzige Voortrekker-Denkmal, das an
die Kämpfe der burischen Siedler mit den Zulus erinnert. Der Besuch des Paul-Krüger-Hauses, dort
wohnte der frühere Präsident, beendet unser Programm.
 

 
3. Tag:

 

Heute ist ein Panoramatag angesagt. Gleich am Morgen gibt es viele Ahs und Ohs beim traumhaften
Ausblick auf den Blyde-River-Canyon und die Felsformation der "Three Rondalves". Kein Wunder,
dass die Schlucht so oft mit dem Grand Canyon verglichen wird. Auf einer kurzen Wanderung
vertreten wir uns die Beine und geniessen den atemberaubenden Ausblick über den Canyon, dessen
tiefste Schlucht 800 Meter misst. Danach besuchen wir die Burke `s Luck Potholes, bizarre, zylinder-
förmige Felslöcher, die die Strudel des Flusses in den Stein gefressen haben. Nachmittags geht die
Fahrt durch das fruchtbare Ost-Transvaal nach Lydenburg, einst Hauptstadt der Buren, am Fuße der
Drakensberge einer der schönsten Berglandschaften dieser Erde. Hier besuchen wir Südafrikas erste
Goldgräberstadt Pilgrim `s Rest, ein riesiges Freilichtmuseum mit nostalgischen Bauten. Den Abschluß
des Tages bildet ein typisches afrikanisches Essen im Shangana Cultural Village mit Vorführungen
traditioneller Stammestänze.
 

  4. Tag:
 

Heja Safari, heisst es schon morgens. Mit dem Bus fahren wir zum Krüger- Nationalpark. So groß
wie das Bundesland Hessen, ist er Zufluchtstätte für viele bedrohte Tiere. Flüsse und Wälder, Gras-
und Buschland sind Lebensraum für den aussergewöhnlichen Tierbestand. Mit offenen Geländewagen
gehts rein ins Reich der wilden Tiere. Bei unserer Pirschfahrt sehen wir Gnus, Kudus, Zebras,
Warzenschweine, Paviane, Antilopen, Giraffen, Nashörner, Flußpferde und Elefanten und schießen
natürlich, nein nicht mit Gewehren, sondern mit unseren Kameras tolle Fotos.
 

 

5. Tag:


 

Der erste Teil unserer Reise geht heute zu Ende. Wir verlassen diese Region. Mit dem Tourbus führt
uns die Fahrt wieder durch Mpumalanga, einem Gebiet, dass von Bergen, malerischen Pässen, Tälern,
Flüssen, Wasserfällen und Wäldern geprägt wird, zurück nach Johannesburg zum Airport. Wir starten
mit dem Flugzeug nach Port Elizabeth, das an der Südküste Südafrikas liegt. Hier empfängt uns unser
neuer Reiseleiter Ulrich und werden zu unserer Unterkunft gebracht.
 


6. Tag:

 

Der heutige Tag beginnt für uns mit einer Orientierungsfahrt durch das Hafenstädtchen Port Elizabeth,
das an die Algoa Bucht grenzt. Einer der schönsten Reiseabschnitte liegt vor uns. Die Fahrt entlang
der 200 Kilometer langen Gartenroute. Einen kurzen Fotostop legen wir bei der Storm`s-River-Brücke
ein, bevor wir den Tsitsikamma-Nationalpark erreichen. Hier führt uns ein Spaziergang zum Big Tree -
einem Outeniqua-Baum mit 8,5 Metern Umfang. Weiter geht es zur herrlichen Lagune von Plettenberg
Bay, wo wir einen herrlichen Ausblick auf die Bucht und das tosende Meer haben. Wir fahren nach
Knysna wo wir bei einer kleinen Stadtrundfahrt den Ort kennenlernen. In Wilderness beziehen wir
unser Quartier für die nächsten zwei Nächte. Unser Hotel liegt an einer phantastischen Steilküste mit
einem wunderschönen Ausblick aufs Meer und den Sandstrand. Bis zum Abendessen haben wir noch
ein wenig Zeit und wir unternehmen einen Strandspaziergang. Traumhaft!
 

 
7. Tag:

 

Mit dem Tourbus reisen wir heute morgen durch die Halbwüste der kleinen Karoo auf der berühmten
Route 62. Unser Ziel sind zunächst die Cango-Tropfsteinhöhlen - ein impossantes Naturwunder.
Hier benötigen wir ein wenig Abenteuerlust. Eine beeindruckende Tour durch die Gärten aus Stalaktiten,
Stalagmiten, kleinen Gängen und engen Spalten. Zum Abschluß unserer Entdeckungstour wird unser
Gehör noch einmal verwöhnt. Unsere afrikanische Höhlenführerin, die ausgezeichnet deutsch spricht,
stimmt ein "Ave Maria" an, dass wir ins schwärmen kommen. Wir sind begeistert! Danach fahren wir
nach Oudtshoorn die als alte "Straußenstadt" bekannt ist. Auf einer Straußenfarm nehmen wir zunächst
das Mittagessen ein. Es wird ein Straußen-Steak mit Senfsoße und verschiedenen Beilagen serviert.
Einfach ein Genuß! Im Anschluß lernen wir bei einer Besichtigung alles Wissenswerte über den Strauß
und seine Bedeutung. Dann wird es spannend. Es werden Freiwillige gesucht, die den Ritt auf einem
Strauß wagen. Zwei Mutige stellen sich zur Verfügung und machen eine gar nicht mal so schlechte Figur
beim Ritt auf dem schnellen Laufvogel. Ein Riesenspaß!
 

8. Tag:
 

Heute geht es nach Mossel Bay - der Muschelbucht. Die Küstenstadt bietet einige interessante
Sehenswürdigkeiten: den alten Postbaum, an den Segler und Händler früher ihre Nachrichten hängten.
Das Bartholomeus-Diaz-Museum. Dort steht ein Modell des Schiffes, mit dem der portugisische
Seefahrer damals in der Mossel Bay landete. Einen Abstecher machen wir dann zu einer kleinen Fabrik,
in der Aloe Vera Produkte hergestellt werden. Eine Mitarbeiterin erklärt uns was aus dieser Pflanze für
Extrakte gewonnen und wozu sie verwendet werden. In Swellendam machen wir einen Rundgang und
sehen uns die Dorfkirche und das Schulhaus an. Weiter geht die Fahrt. Den nächsten Halt machen wir
beim Africaans Sprache-Denkmal, dass im Jahr 1975 auf einem Hügel gebaut wurde und schon von
weitem sichtbar ist. Gegen Abend erreichen wir Kapstadt. Schon von weitem ist das Wahrzeichen
dieser Metropole, der Tafelberg zu sehen. Wir beziehen unser Hotel im Zentrum der Stadt.
 

  9. Tag:
 
Gleich nach dem Frühstück machen wir uns zum Tafelberg auf. Im Glanz der aufgehenden Sonne
genießen wir den traumhaften Ausblick auf Kapstadt. Im Anschluß erkunden wir die Kaphalbinsel.
Der Weg führt entlang der Atlantikküste über Hout Bay, dem spektakulären "Chapman `s Peak Drive"
und durch das Cape Point Naturreservat an die Kapspitze. Wir blicken hier auf zwei Ozeane.
Nachdem wir ein Gruppenfoto geschossen haben, fahren wir mit der Zahnradbahn zum Leuchtturm
hoch. Hier genießen wir einen atemberaubenden Ausblick auf die Kapspitze und deren Umgebung.
Anschließend geht es nach Simon `s Town. Hier besuchen wir die Pinguinkolonie von Boulders Beach.
Nach dem Mittagessen fahren wir zum Botanischen Garten nach Kirstenbosch, wo wir Freizeit haben
und bei einem gemütlichen Spaziergang, die Fülle der Pflanzen und Bäume bewundern können.
 
  10. Tag:
 
Heute steht das Weinland um Stellenbosch auf unseren Programm. Zunächst statten wir Franschhoek
einen Besuch ab, wo wir bei einem Ortsrundgang das Hugenotten-Denkmal besichtigen. Die vielseitige
Landschaft mit ihren hohen, schroffen Gebirgen und weiten Tälern, sowie das Klima mit milden
Wintern und warmen, sonnenscheinreichen Sommern, bieten ideale Voraussetzungen für den Weinan-
bau. In Stellenbosch schauen wir uns das Altdorfmuseum an und unternehmen einen Spaziergang durch
die historische Innenstadt. Auf dem Neethlingshof bei Stellenbosch sind wir zu einer Weinprobe
eingeladen. Nachdem uns bei einer Besichtigung, die Herstellung des Weines erklärt wird, dürfen wir
im Anschluß die edlen Tropfen kosten. Unser Gaumen freut sich! Am Abend steht dann ein landes-
typisches Mehrgängemenü im Africakaffee auf dem Speiseplan. Wir sind recht angetan von den für
uns fremden aber äußerst schmackhaften Speisen.
 
  11. Tag:
 
Am vorletzten Tag unternehmen wir eine Rundfahrt durch Kapstadt. Südafrikas "Mutterstadt", liegt
romantisch zwischen Meer und Gebirge. Sie ist eine der schönsten Städte der Welt. Die Fahrt führt uns
durch das Malaien-Viertel "Bo-Kaap", zum Greenmarket-Square, zu historischen Bauten, Kopfstein-
gassen und pastellfarbenen Häusern. Zu Fuß gehen wir durch den Company `s Garden zum South
African Museum, wo wir alles Wissenswerte über die Entstehungsgeschichte Südafrikas erfahren.
Mit dem Bus fahren wir anschließend auf den Signal Hill, einen Aussichtspunkt hoch über der Stadt.
Eine glitzernde Stadt am Ozean liegt uns zu Füßen. Danach haben wir den Rest des Tages zur freien
Verfügung. Wir unternehmen einen Spaziergang an der berühmten Waterfront. Hier erwarten uns eine
Vielzahl von Restaurants und Geschäften in maritimer Atmosphäre. Wir nutzen die Zeit für verschiedene
Souvenierkäufe, bevor unser Abenteuer in Südafrika endet.
 
  12. Tag:
 
Früh aufstehen heißt es am letzten Tag. Mit dem Bus werden wir bei strömenden Regen zum Flughafen
gefahren. Der Wettergott meinte es gut mit uns, da wir tolles Wetter während unserer Reise genossen
haben. Da macht uns der Regen am letzten Tag gar nichts aus. Wir fliegen zurück nach München und
werden mit dem Bus nach Gerolsbach zurückgebracht. Eine Traumreise geht zu Ende. Nachdem wir
Südafrika kennen gelernt haben, werden einige mit Sicherheit sagen: " Ich komme wieder". In einigen
Wochen werden wir bei einer Rückbetrachtung (Dias /Film) unser Reise in der Raiffeisenbank Gerols-
bach, noch einmal an unsere tollen und erlebnisreichen Tage in diesem wunderschönen Land erinnert.
 
 



Im Jahr 2007 führte die Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach
Madeira.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe.
 



Reisebericht von der Madeirareise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2007.

Eine erlebnisreiche Woche auf der Blumeninsel Madeira verbrachten die Teilnehmer bei
der Gruppenreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG. Südwestlich von Lissabon gelegen,
nennt man die zu Portugal gehörende Insel Madeira auch die "Perle des Atlantiks". Steile
Felsküsten, bezaubernde Buchten und üppige Vegetation prägen das Landschaftsbild
dieses Eilandes und beeindrucken jeden Besucher.

 

   
1. Tag:

 

Die Reiseteilnehmer treffen sich bei der Raiffeisenbank Gerolsbach und fahren mit einem Omnibus
der Fa. Schenk zum Airport München. Ein Flieger der Fluggesellschaft Condor bringt uns auf die
Insel Madeira, wo wie in Funchal landen. Wir werden mit einem "Bem Vindos - Herlich Willkommen",
von unserer portugiesischen Reiseleiterin Rosa begrüßt. Schon bei der Fahrt zu unserem Hotel
Pestana Carlton Madeira, daß unser Domizil für die nächste Woche sein wird, bekommen wir einen
Eindruck von der Beschaffenheit der Insel und werfen einen ersten Blick auf Funchals Häuser und
Küsten.
 

  2. Tag:

 

Mit einer Stadtrundfahrt durch Funchal, der Hauptstadt Madeiras beginnt unser heutiges Tages-
programm. Ein Drittel der ca. 300.000 Einwohner Madeiras lebt hier. Wir besuchen zunächst eine
Stickerei- Manufaktur, wo wir in die Geheimnisse der Stickereikunst eingeführt werden. Anschließend
machen wir einen Rundgang durch die berühmte Markthalle, Mercado dos Lavradores. Hier erwartet
uns ein buntes Treiben. Markthändler bieten Blumen, subtropische Früchte und Gemüsearten und den
am frühen Morgen gefangenen Fisch an. Weiter geht es zum Jardim Botanico, den Botanischen Garten.
Hier genießen wir den Duft blühender Bäume, Blumen und Sträucher aus aller Welt und haben einen
wunderbaren Blick auf die Inselhauptstadt. Unser Rundgang wird jäh von einem Gewitterschauer
unterbrochen, typisch für Madeira. Dies sollte aber die einzige Abfrischung sein und schon kurze Zeit
später, lacht uns die Sonne wieder zu. Wir beenden den Tag in einer Weinkellerei, wo uns bei einer
Weinverköstigung der berühmte und wohlschmeckende Madeirawein kredenzt wird.
 

 
3. Tag:

 

Unsere Tagestour führt uns zunächst nach Camara de Lobos, einem idyllisch gelegen Fischerdorf
und anschließend nach Ribeira Brava, das nach den hier im Winter mündenden Wildwassern benannt
wurde. Hier haben wir die Möglichkeit uns selbstständig zu machen und nutzen die Zeit um einen
Bummel durch die Gassen des Ortes zu unternehmen. Wir fahren weiter nach Porto Moniz, einem
Fischerdorf an der Nordwestküste Madeiras, bekannt wegen seiner Meerwasserschwimmbecken
aus schwarem Lavagestein. Atemberaubend ist der Ausblick auf die bizarr aus dem Meer ragenden
Felsen und die Hänge an die sich Porto Moniz schmiegt. Nachmittags führt uns die Strecke über
Sao Vicente und dem Encumeada-Paß, mit 1007 m einer der höchsten Pässe der Insel und einem
herrlichen Rundumblick auf das Inselpanorama, zum Cabo Girao. Hier steigt die Felsküste ca. 580 m
aus dem Atlantik senkrecht an und stellt damit die höchste Steilküste Europas dar. Ein schwindel-
erregender aber traumhafter Ausblick. Am Abend bei einem inseltypischen Abendessen, erleben wir
Folkloredarbietungen mit farbenprächtigen Trachten. Ein Feuerwerk im Hafen Funchals bildet den
glitzernden Abschluß der erlebnisreichen Tages.
 

  4. Tag:
 

Heute ist kein Programm vorgegeben. Es besteht die Möglichkeit an einer Levadawanderung teilzu-
nehmen, das der größte Teil der Gruppe nutzt. Auf einem leicht begehbaren Weg bei Camacha
durchstreifen wir Lorbeerwälder und folgen Kanälen, den sogenannten Levadas, die die ganze Insel
mit Wasser versorgen. Der Rest der Gruppe startet einen Segeltörn mit einem Nachbau der Santa
Maria, jenes Schiffes mit dem Christoph Columbus Amerika entdeckte. Nachdem "alle Mann an
Bord" sind, werden die Leinen losgemacht. Entlang der Küste geht es in Richtung Westen. Vorbei
an steilen Felsküsten und bezaubernden Buchten, führt der Törn bis zum Cabo Girao. Ein majes-
tätischer Anblick vom Meer aus. Am Nachmittag stehen ein paar Stunden zum Erholen, Baden
oder für Entdeckungen auf eigene Faust zur freien Verfügung. Wir nutzen die Annehmlichkeiten,
die uns unser 5-Sterne-Hotel Pestana Carlton Madeira bietet.
 

 

5. Tag:


 

Heute bekommen wir die Gelegenheit, den Ostteil der Insel zu entdecken. Zuerst geht die Fahrt
nach Camacha, einem Städtchen in 700 m Höhe. Hier besuchen wir eine Korbflechterei-Ausstellung
und sehen was geschickte Hände für Kunstwerke entstehen lassen. Weiter fahren wir am Fuße des
Pico do Arieiro entlang nach Ribeiro Frio. Hier statten wir der hiesigen Forellenzucht einen Besuch
ab. Als nächstes erreichen wir das malerische Santana mit seinem eigenwilligen Baustil. Die traditio-
nellen "Casas de Colmo" sind bunt bemalte Strohhäuser, deren reetgedeckte Dächer bis auf die Erde
reichen. Alle sind mit den verschiedensten Blumen und Pflanzen umgeben. Eine wahre Farbenpracht!
Über Porto da Cruz, einem Zentrum des Zuckerrohranbaus und den Portela-Pass, erreichen wir bei
Sao Lourenco den östlichsten Punkt Madeiras. Anschließend treten wir über den Fischerort Canical,
immer der Küstenlinie folgend, die Rückfahrt zu unserem Hotel an.
 


6. Tag:

 

Ein besonderes Erlebnis erwartet uns heute. Die Tour führt über die zahlreichen Serpentinen des
Encumeada-Passes zur Nordküste nach Sao Vicente. Hier besuchen wir das Vulkanismuszentrum.
Bei einer interessanten Video-Show erfahren wir alles über die Entstehungsgeschichte Madeiras.
Danach unternehmen wir einen Ausflug in die Unterwelt der Vulkaninsel. Wir unternehmen einen
Rundgang in den Höhlen von Sao Vicente. Vorbei an kleinen unterirdischen Seen, blicken wir ins
Innere unserer Erde. Wir treten unsere Rückfahrt nach Funchal an, da wir nachmittags noch einen
Ausflug zum Villenvorort Monte, mit seinen prächtigen Stadtpalästen inmitten seiner ausgedehnten
Parks machen. Wir besichtigen die Kirche Nossa Senhora do Monte aus dem 18. Jahrhundert. In
diesem Gotteshaus fand Kaiser Karl, der letzte österreichisch-ungarische Monarch, seine letzte
Ruhestätte. Anschließend testen wir ein ausgefallenes Transportmittel auf Madeira, die Korbschlitten.
Diese sausen auf dem glatten Steinpflaster, gesteuert und gebremst von zwei Männern mit den
typischen Strohhüten auf dem Kopf, hinab nach Funchal. Eine Riesengaudi! Ein "Espetada-Essen",
das Nationalgericht Madeiras, rundet den gelungenen Tag ab. Saftige Ochsenfleischstückchen werden
traditionell auf Spießen über offenem Holzkohlefeuer gegrillt. Die Spieße werden an einem Gestell
über den Tisch gehängt. Jeder schiebt sich kleine Portionen davon auf den Teller. Dazu gibt es
Kartoffeln, Gemüse und knusprige Polenta. Außerdem wird uns noch der berühmte Madeirawein
serviert. Jeder kann soviel verzehren und trinken wie er will. Lecker!
 

 
7. Tag:

 

Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Ausflug ins Landesinnere. Unterwegs machen wir einen
Stop am Pico dos Barcelos, dem wohl schönsten Aussichtspunkt Funchals. Von dort führt die Fahrt
nach Curral das Freiras, dem sogenannten "Nonnental". Diesen Namen erhielt der Ort nach den
Nonnen aus dem Kloster Santa Clara in Funchal, die im 16. Jahrhundert hier Zuflucht vor fremden
Eroberern suchten. Über eine Serpentinenstraße erreichen wir den auf 1026 m liegenden Pass Eiro
do Serrado. Hier haben wir eine fantastische Aussicht. Für diesen Blick ins Tal, lohnt sich alleine
schon die Fahrt in die Berge. Nach der Rückfahrt zu unserem Hotel, steht uns der Rest des Tages
zur freien Verfügung. Die meisten Reiseteilnehmer entspannen sich in der Hotelanlage oder erledigen
die letzten Souveniereinkäufe.
 

8. Tag:

Schon ganz früh am Morgen werden wir geweckt und das Frühstück bekommen wir auf dem Zimmer
serviert. Ein vorzüglicher Service! Mit dem Bus fahren wir zum Flughafen nach Funchal und starten
unseren Rückflug nach München. Nach der Landung bringt uns ein Bus zu unserem Ausgangspunkt
nach Gerolsbach zurück. Eine wunderschöne Reise geht hier zu Ende. Alle im Vorfeld gemachten
Aussagen über die vielgerühmte "Blumeninsel" im Atlantik waren nicht übertrieben und wir alle waren
von diesem Eiland sehr begeistert. Wir freuen uns schon auf die Reiserückschau in der Raiffeisenbank
Gerolsbach, wo uns unser Fotograf Johann Salvermoser seine Dias präsentieren wird.
 

   
 



Im Jahr 2006 führte die Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach
Irland.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe
vor dem Muckross-House.
 

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Reisebericht von der Irlandreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2006.

Bei einer Gruppenreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG lernten die Teilnehmer Irland
mit seinen Burgen, Klöstern und Schlössern und seiner atemberaubenden Landschaft
kennen. Jahrhunderte bewegter Ereignisse haben dieses Land geprägt. Keltische Hoch-
kreuze und verwitterte Friedhöfe, Steinkirchen und uralte Abteien erzählen von längst
vergangenen Zeiten.

 

   
1. Tag:

 

Mit dem Bus fahren wir von Gerolsbach zum Flughafen München, wo wir mit der Fluggesellschaft
Air Lingus nach Dublin starten. Dort angekommen ist für uns schon alles anders: Linksverkehr, und
die Straßenschilder sind in Gälisch und Englisch, die Entfernungsangaben in Meilen. Wir fahren mit
dem Bus nach Kilkenny, wo wir bei einem Stadtbummel eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen
Städte Irlands kennen lernen. Anschließend geht es weiter nach Cahir in der Grafschaft Tipperary,
wo wir unser Hotel beziehen.

 

  2. Tag:
 

Nach dem Frühstück gehen wir zu Fuß zur Burg Cahir Castle, die auf einer Insel im Fluß Suir liegt.
Nach der Besichtigung erfahren wir bei einer Filmvorführung alles über die Geschichte des gewaltigen
Bauwerkes. Wir verlassen Cahir und fahren in den County Waterford nach Cashel, wo wir wohl Irlands
berühmtestes Nationalmonument den Felsen von Cashel, auch irische Akropolis genannt, erreichen.
Dieses hoch aus der Landschaft herausragende Wahrzeichen, war einst die historische Feste der Könige,
bevor daraus später eine berühmte Klostersiedlung wurde. Nachmittags erreichen wir Cork, die
zweitgrößte Stadt der Republik Irland und gleichzeitig die Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2005.
Bei einer Stadtrundfahrt beobachten wir das rege Treiben in den einzelnen Geschäftsstraßen und die
Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, die St. Anne`s Cathedrale und den Financial District.

 
 
3. Tag:

 

Zuerst fahren wir nach Blarney, wo wir die Burg Blarney Castle besichtigen. Hier befindet sich in
einer Mauer ein angeblich magischer Stein, der dem der den Stein küsst die Gabe der Beredsamkeit
geben soll. Ein Rundgang durch die wunderschöne Parkanlage rundet den Besuch ab. Am Nachmittag
besuchen wir die Whiskey-Brennerei in Midleton. Zunächst erfahren wir bei einer Filmvorführung alles
Wissenswerte über die Herstellung und Geschichte des "Uisce Beatha" (gälisch: Wasser des Lebens).
Bei einem Rundgang sehen wir den weltgrößten Destillierapparat mit 143.872 Litern Volumen, sowie
ein 150 Jahre altes Wasserrad und das Museum. Den Tagesabschluß bildet eine Kostprobe in der
"The Jameson Bar". Hier legen vier unserer Teilnehmer ihr Whiskey-Diplom ab und werden mit
Urkunden für ihre Kennerqualitäten ausgezeichnet.

 

  4. Tag:
 

Unsere Tour beginnt mit der Fahrt üben den Ring of Kerry. Hier erwartet uns ein Füllhorn der
Naturschönheiten. Eine ständig wechselnde Aussicht auf steile Berge, karge Felsen, schroffe Klippen
und das tosende Meer. Wir fahren über den Moll `s Gap Pass zum Aussichtspunkt "Ladies View", mit
dem einmaligen Blick auf den Killarney-Nationalpark und seine Seen. Dies ist sicher einer der Höhepunkte
unserer Reise. Bei strahlendem Sonnenschein geht es nach Killarney zum Muckross-House, ein alter
Landsitz mitten in einem idyllischen Garten. Ganze Rhododendrenwände in Farben von zarten Weiß über
feuriges Rot bis hin zum dunklen Lila leuchten in der späten Nachmittagssonne auf. Am Ende dieses
Ausflugs waren wir uns einig: Der Ring of Kerry zählt mit Recht zu den
schönsten Küstenstraßen Europas.
 

 

5. Tag:


 

Die nächste Etappe auf unserm Reiseplan ist die Fahrt durch die mystisch anmutende Region von Burren,
mit ihren außergewöhnlichen Gesteinsformationen. Soweit das Auge reicht, ziehen graue Kalksteinpflaster
durch die Wiesen, manchmal unterbrochen von Felsblöcken. Entlang der Westküste der Grafschaft Clare
erreichen wir die Klippen von Moher, ein weiteres großartiges Naturschauspiel. Bis zu 215 Meter ragen
die grandiosen Felsen über Jahrtausende von der Natur geformt, steil aus dem Meer und lassen die See
schäumen. Ein spektakulärer Anblick eröffnet sich uns. Trampelpfade führen auf den bemoosten Felsen
am Atlantik entlang. Im Blickfeld liegen die Aran-Inseln, die Galway-Bucht und die Berge von Connemara.
Nächster Halt ist in Bunratty. Wir besuchen das Freilichtmuseum Folk Park, den Nachbau eines typischen
irischen Dorfes. Hier kann man sich vorstellen, wie das Leben im vorigen Jahrhundert so spielte. Den
Abschluß bildet der Besuch der Burg Bunratty Castle. Hier werden wir ins 15.Jahrhundert zurückversetzt.
Wir bekommen Honigmet gereicht und werden von hübschen, prachtvoll gekleideten Maiden mit irischen
Weisen unterhalten. Anschließend fahren wir nach Limerick wo wir unser Quartier beziehen.

 


6. Tag:

 

Heute geht es in den einsamen äußersten Westen der Insel. Vorbei an stillen Seen fahren wir durch die
Moore von Connemara, die nur von einigen Schaafzüchtern und Torfstechern besiedelt sind. Eine der
faszinierendsten Landschaften Irlands. Hier sieht die Insel ganz so aus, wie wir sie aus dem schönsten
Bildbänden kennen. In der zweiten Tageshälfte legen wir eine Pause ein im romantischen, zwischen zwei
Seen gelegenen Kylemore. Ein Spaziergang durch das Klostergelände führt uns zur Abtei, deren
majestätisches Gebäude mit Zinnentürmen aus dem 19. Jahrhundert stammt und das einzige verbliebene
Kloster der Schwestern des Benediktiner Ordens in Irland ist. Nach der Führung durch das Kloster,
spazieren wir zur wunderschönen Gartenanlage, die sich als wahrer Augenschmaus für jeden Botaniker
darstellt. Unser Weg führt uns anschließend weiter nach Galway. Eine lebendige Stadt mit einem
mitteralterlichen Stadtbild und wieder restaurierten Häusern. Hier findet gerade ein Stadtfest statt.
Wir mischen uns in den Trubel und lernen die traditionell gastfreundlichen und aufgeschlossenen Iren,
die jederzeit zu feiern verstehen, kennen.

 
 
7. Tag:

 

Nach dem Frühstück führt uns unsere Reise nach Clanmacnois. Die Klosterruinen am Ufer des
Shannonriver strahlen eine magische Atmosphäre aus. Der heilige Ciaran hat das Kloster 548 gegründet,
und die ehemals keltische Stätte wurde zum bedeutentsten religiösen Zentrum seiner Zeit. Noch heute
beeindrucken die Hochkreuze mit keltischen Ornamenten, Zeugen einer großartigen Steinmetzkunst.
Nachmittags erreichen wir Dublin, die Hauptstadt Irlands. Eine Million Menschen leben in der
Universitätsstadt, die sich mit georgianischen Häusern und Squares ihren historischen Charme bewahrt hat.
Bei einer Stadtrundfahrt mit dem Bus lernen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen.
Anschließend besuchen wir zu Fuß die älteste Kirche der Hauptstadt die St.Patrick ´s Cathedral, die im
Jahr 1190 errichtet wurde. Wir flanieren durch die berühmte Fußgängerzone und Einkaufsmeile, der
Grafton Street und machen natürlich einen Stop bei der bekannten Temple Bar.

 


8. Tag:

 

Unser letzter Tag in Irland beginnt mit dem Besuch des alterwürdigen Trinity Colleges. Bei unserer Führung
sehen wir den längsten Bibliothekssaal Europas, den "Long Room" in der Old Library. Hier wird das
berühmte "Book of Kells", ein Evangelienbuch mit Buchmalereien aus dem achten Jahrhundert aufbewahrt.
Im Anschluß steht noch eine Shopping-Tour auf dem Programm. Jeder kann sich vor der Abreise noch mit
diversen Reisesouveniers eindecken. Nach acht erlebnisreichen und sonnigen Tagen heißt es nun Abschied
nehmen und wir treten unsere Heimreise an. Von Dublin fliegen wir nach München zurück, wo unser Bus
schon bereit steht und uns nach Gerolsbach bringt. Erwartungsfroh sehen wir unserer Reiserückschau in der
Raiffeisenbank Gerolsbach entgegen, wo wir unsere Reiseerlebnisse (Videofilm, Dias) noch einmal Revue
passieren lassen.

 
   
 



Im Jahr 2005 führte die Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach
Indien.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe
vor dem weltberühmten Taj Mahal.

Reisebericht von der Indienreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2005.

Ins Land der Maharadschas führte die Gruppenreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG dieses Jahr.
Indien - ein Land voller Zauber und Poesie. Dieses riesige, bevölkerungsreiche Land ruft Bilder von Mystik,
von Hinterlassenschaften des britischen Empire und dem Geist Ghandis hervor. Ein Land der Gegensätze,
unvorstellbar in der Fülle seiner Kulturen, Religionen und Bräuche.

 

    1. Tag:

 
Am Mittwoch kurz vor Mittag, starten wir unsere Reise nach Indien. Per Bus geht es zum
Flughafen München. Über dem Flughafen liegt ein weißer Schneeteppich und der Schneefall
wir immer stärker. Wir zweifeln schon ob überhaupt gestartet werden kann, doch unsere
Maschine wird von zahlreichen Hilfskräften enteist und wir sind froh das kalte Bayern zu
verlassen und in wärmere Gefilde zu fliegen. Nach einem Zwischenstop im Emirat Dubai,
treffen wir am nächsten Tag in Delhi ein.
 
  2. Tag:
 
Wir werden von unserem Reiseleiter Sumeeth in Empfang genommen und begeben uns
anschließend zu unserem Reisebus zur Weiterfahrt nach Agra. Schon auf dem Weg dorthin
bekommen wir einen Überblick über die landschaftliche Vielfalt des Landes. Als wir in unserem
Fünf-Sterne-Hotel JP Palace in Agra eintreffen herrscht viel Aufregung im Hotel. Der Grund
ist die Hochzeit des Jahres in Indien. Sogar der Vizepremierminister ist zu Gast. Wir werden
Zeuge eines pompösen Festes, bei dem sich die Feierlichkeiten mehrere Tage hinziehen.
 
  3. Tag:

 
Nach dem Frühstück machen wir eine Stadtrundfahrt durch Agra. In der Nähe des lebhaften
Moslemviertels am Ufer des Yamuna, liegt das rote Fort mit seinen mächtigen Mauern. Wir
besichtigen die Festungsanlage, die ein imposantes Beispiel des Festungsbaus der Mogulzeit
ist und haben hier eine herrliche Sicht auf das Taj Mahal. Nächster Programmpunkt ist das
Grabmal von Kaiser Akbar in Sikandra. Dieser sehenswerte Bau vereinigt mohammedanische,
hinduistische und buddhistische Elemente und soll die Grundlage für den Bau des Taj Mahal
gewesen sein. Unser letztes Ziel heute ist der weiße Marmortempel in Dayal Bagh. Hier
schauen wir einem Kunsthandwerker beim erstellen der traditionellen Intarsienarbeiten über
die Schulter.
 
  4. Tag:
 
Gleich am frühen Morgen besuchen wir das weltberühmte Taj Mahal, das noch viel schöner
ist, als wir es je auf Bildern gesehen haben. Ein Märchen aus tausendundeiner Nacht. Dieses
Mausoleum lies Shah Jahan aus Liebe zu seiner Frau Mumtaz Mahal errichten. Es ist mit
seinen Türmen, Teilbauten aus weißem Marmor, versehen mit Edelsteinen und Halbedelsteinen
und Blumendekors eines der schönsten Bauwerke der Welt. Der Sonnenaufgang taucht es in
ein rötliches Meer von Farben und läßt es in seiner ganzen Schönheit erstrahlen. Wir sind sehr
beeindruckt und verweilen noch einige Zeit in dieser wundervollen Anlage. Eine Pferdekutschen-
fahrt beendet dieses Highlight. Nach einem ausgiebigen späten Frühstück in unserem Hotel,
brechen wir auf nach Fatephur Sikri, der roten Sandsteinstadt. Verschachtelte Hofanlagen,
Gärten, künstliche Wasserbecken versetzen uns zurück ins 16. Jahrhundert. Nachdem wir
die Palastanlage und das Marmorgrab von Sheikh Salim Chisthi inspiziert haben, geht es weiter
nach Jaipur wo wir unser Fünf-Sterne-Hotel Le Meridian, das einem Maharadscha-Palast
nachgebaut wurde, beziehen.
 
  5. Tag:


 
Heute starten wir unsere Excursion zum aus dem 11. Jahrhundert stammenden Fort Amber.
Wie Maharadschas auf dem Rücken von Elefanten reiten wir hinauf zur majestätisch auf
einem Hügel thronenden Festung. Einige haben ein mulmiges Gefühl auf den schaukelnden
Riesen. Aber wir kommen alle heil an unserem Ziel an. Wir sehen prachtvolle Bauwerke und
genießen eine phantastische Aussicht auf die gebirgige Landschaft. Als nächstes machen wir
einen Abstecher zu einer Teppichweberei, wo uns die Kunst der Teppichherstellung näher
gebracht wird. Wir fahren nach Jaipur, die wegen der rosaroten Bemalung ihrer Gebäude auch
"Pink City" genannt wird. Unser Mittagessen nehmen wir im Palast "The Raj Palace" ein, wo
uns indische Musikanten freundlich empfangen. Nach dem Mahl findet eine Puppentheater-
vorstellung statt, die typisch für diese Region ist. Im weiteren Verlauf des Tages lernen wir bei
einem Stadtrundgang die Sternwarte Jantar Mantar, die im 17. Jahrhundert von dem berühmten
Astrologen Jai Singh erbaut wurde kennen. Weiter gehen wir zum Stadtpalast des Maharadschas
von Jaipur mit seinem interessanten Museum, wo wir auch die Künste eines Schlangenbeschwörers
bewundern. Anschließend unternehmen wir eine Rikschafahrt durch Jaipur die für uns Europäer
sehr ungewohnt ist. Danach fahren wir zum Palast der Winde, der keineswegs ein Palast, sondern
vielmehr eine prachtvolle Fassade ist. Die fast 1000 Fenster erlaubten es den Damen des Hofes,
das Treiben auf der Straße zu beobachten, ohne selbst gesehen zu werden. Auf der Busfahrt ins
Hotel zeigt uns ein indischer Nachwuchszauberer seine Tricks und die Fahrt wird sehr kurz-
weilig.
 
6. Tag:

 
Wir verlassen Jaipur, einen der farbenprächtigsten Orte Indiens und brechen auf nach Mandawa.
Auf dem Weg dorthin stoppen wir bei einem Hindutempel, wo uns unser Reiseleiter die religiösen
Riten der Hindus erklärt. Vorbei geht es anschließend durch Ortschaften, wo das Leben pulsiert.
Schöne Häuser, Seite an Seite mit ärmlichen Hütten. Auf den Straßen begegnen uns Kamele,
heilige Kühe, bunt bemalte Laster und Busse wo die Fahrgäste wegen Überfüllung auf dem Dach
sitzen. Faszinierend, dieses Land voller Kontraste und Gegensätze. Am späten Nachmittag
kommen wir am Schloß Mandawa an und beziehen unsere Zimmer. Abends speisen wir an einer
gemeinsamen Tafel und fühlen uns in die Zeit der Moghul-Fürsten zurückversetzt.
 
  7. Tag:

 
Heute Morgen erkunden wir Mandawa. Das kleine Städtchen war einst Knotenpunkt bedeuten-
der Handelsrouten. Vom Reichtum der Kaufleute zeugen noch immer die Privathäuser, deren
Fassaden, Innenwände und Decken mit wunderbaren Fresken dekoriert sind. Eine Zaubershow
bildet den Abschluß unseres Stadtrundganges. Durch die halbwüstenartige Landschaft der
Shekawati-Region setzen wir unsere Fahrt Richtung Delhi fort, wo wir am späten Nachmittag
unser Fünf-Sterne-Hotel The Park erreichen.
 
8. Tag:

 
An unserem vorletzten Tag steht Indiens Hauptstadt Delhi auf unserem Plan. Wir sehen das
Rote Fort, eine gewaltige Festungs- und Palastanlage, umgeben von Gärten und Pavillons. Wir
besuchen Raj Ghat, das Ehrendenkmal Mahatma Ghandis, das sich in einer wunderschönen
Parkanlage befindet. Es geht weiter durch ein Viertel mit tollen Villen, erbaut im viktorianischen
Stil, die von Regierungsbeamten bewohnt werden. Nächster Punkt ist die größte Moschee
Indiens - Jama Masjid. Anschließend fahren wir durch den Regierungsbezirk mit den Parlaments-
gebäuden und legen einen Shop beim India Gate, einem 42 Meter hohen Triumphbogen ein.
Wir machen einen Abstecher zur schönen Anlage um den Qutb-Minar, einer 70 Meter hohen
Siegessäule aus dem 13. Jahrhundert, zugleich das Wahrzeichen Delhis. Als nächstes schauen
wir uns das Mausoleum von König Humayun, das als Vorläufer des Taj Mahal gilt an. Den
Abschluß des Tages bildet der Besuch eines Sihks-Tempels, der zu den schönsten in ganz
Indien gehört. Nach dem Abendessen erkunden wir die nähere Umgebung unseres Hotels.
Das Leben pulsiert hier auch noch zu späterer Stunde. Wir sehen Garküchen, Händler die ihre
Waren feil bieten, Gaukler mit dressierten Affen und Schlangenbeschwörer mit ihren Kobras.
 
  9. Tag:
 
Nach einem ausgiebigen Frühstück verlassen wir unser Hotel und fahren mit dem Bus zum
Delhi-Airport. Unser Flug führt uns wieder nach Dubai wo wir zwischenlanden, bevor es mit
der Fluggesellschaft Emirates zurück nach München geht. Kaltes Wetter erwartet uns, ganz
im Gegensatz zu unserem angenehmen Klima in Indien. Von dort fahren wir nach Gerolsbach.
Interessante und abwechslungsreiche Tage liegen hinter uns. In einigen Wochen sehen wir uns
wieder bei einem gemütlichen Nachmittag und schauen das Reisevideo unseres Filmers Josef
Kölbl und die Dias unseres Fotografen Hans Salvermoser an.
 
   


 

 


 

Im Jahr 2004 führte die Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach
Kanada.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe
vor dem Parlamentsgebäude in Ottawa.