|
|
|
Im Jahr 2009 führte die
Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach
Südengland/Cornwall.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe
vor dem Herrenlandsitz Lanhydrock House
|

Reisebericht von der Südenglandreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2009.
In ein Land der Mythen und Legenden führte die
Gruppenreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG.
Wilde Felsküsten, versteckte
Strandbuchten,
hügelige Wiesen,
malerische Dörfer und mediteran anmuntende Küstenstädtchen
- das ist Cornwall.
Die Grafschaft im Südwesten Englands
gelegen ist eine der reizvollsten Regionen Europas und bei uns
durch die vom
ZDF ausgestrahlten Rosamunde Pilcher-Filme sehr bekannt.
|
|
|
|
| |
|
1. Tag:
|
Morgens um 08.30 Uhr treffen sich die Teilnehmer an
der Bushaltestelle vor der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG.
Das Busunternehmen
Schenk bringt uns zum Flughafen
nach München, wo wir am
späten Vormittag unser
Flugzeug von der British Airways
besteigen und nach
England abdüsen. Nach ca. 1 1/2 Stunden Flugzeit, landen
wir auf
dem
Londoner Flughafen Heathrow. Wir werden herzlich von unserer gleich
sympathischen
Reiseleiterin
Miss White in Empfang genommen und beginnen eine
Stadtrundfahrt durch die
Millionen-Metropole London.In der multikulturellen
Hauptstadt Englands, hängen Tradition
und Moderne so eng zusammen, wie in
keiner
anderen Stadt. Während der Rundfahrt entdecken
wir sowohl die alte
Pracht des Empires, als auch das quirlige Treiben dieser faszinierenden
Großstadt.
Wir sehen den famosen Buckingham Palace, Big Ben und das
Parlamentsgebäude, die St. Pauls
Kathedrale und die Tower Bridge - die
unverkennbaren Wahrzeichen Londons. Weiter geht es
zum Piccadilly Circus,
dem pulsierenden Zentrum und zum Trafalgar Square, dem Nabel der Großstadt.
Mit beeindruckenden Mienen verlassen wir London und fahren zu unserem Hotel Holiday Inn
nach Chessington, wo wir übernachten.
|
| |
2. Tag:
|
Nach dem Frühstück fahren wir nach Winchester. Die
idyllische Marktstadt mit
rund 40.000 Einwohnern,
war unter Alfred dem Großen im 10. Jahrhundert sogar
die Hauptstadt des
englischen Königreiches. Wir
unternehmen einen Stadtrundgang
durch die
Altstadt, der uns zunächst zur Kathedrale von Winchester führt.
Sie wurde
im
11. Jahrhundert von den Normannen gegründet und ist mit einer Länge von 170
Metern,
die
längste mittelalterliche Kirche Europas. Im Inneren wurden viele
Bischöfe und Könige
begraben. Auch das
Grab der bekannten Dichterin Jane
Austen befindet sich in ihr. Wir
werfen einen Blick auf das
Winchester
College, das 1832 gegründet wurde und in dem sich
eine Privatschule
befindet. Als nächstes
kommen wir zum Winchester Castle, das im
12.
Jahrhundert errichtet wurde. In der "Great Hall", befindet
sich der Runde
Tisch von
König Artus, an dem sich der Legende nach, die Ritter der
Tafelrunde versammelt
haben.
Die nächsten zwei Stunden haben wir Freizeit
und erkunden das Städtchen auf eigene Faust.
Nachmittags fahren wir durch
die sanfte Landschaft von Wildshire und legen einen Stop beim
weltberühmten
Steinkreis von Stonehenge, dem wohl ältesten Sonnenobservatorium der
Menschheit ein. Die ungeheure
Leistung ihrer Erbauer verbindet sich bei
jedem Betrachter mit
der Frage nach dem "Warum" - und
dieses Mysterium macht
wohl auch die Faszination von
Stonehenge aus. Danach geht es nach Plymouth,
eine der bedeutendsten Seestädte England.
Herzstück der Stadt ist "The Hoe".
Hier
stehen die Monumente,
die die Triumphe und Tragödien
der englischen
Seefahrergeschichte lebendig machen. Wir beziehen unser Hotel Holiday Inn,
wo
wir für die nächsten fünf Nächte Quartier machen.
|
| |
3. Tag:
|
Unsere Fahrt bringt uns heute in die Bucht von
Penzance, zum ehemaligen Kloster
St. Michel`s Mount,
das auf einem 80 Meter aus dem Meer ragenden Felsen vor
der Küste thront. Je
nach Wasserstand erreicht
man diesen eindrucksvollen Ort,
über einen Damm
oder mit dem Boot. Bei uns ist gerade Ebbe und wir
wandern
über den
Steindamm zur Kloster-Anlage. Weiter geht es nach Land`s End, dem
westlichsten Punkt
Englands. Die Küste ist eine der schönsten Englands.
Steile Klippen,
tosende Wellen und überall gedeihen subtropische Pflanzen.
Ein kleiner Spaziergang
führt uns zu magisch anmutenden Felsformationen.
Die
Fotoapparate klicken um die Wette.
Wir lassen noch einen Blick weit über das
Meer schweifen,
bevor wir nach St. Ives
aufbrechen. Dort verbringen wir den Nachmittag. Die
Gassen von Ives gleichen
einer
Bilderbuchwelt, durchdrungen von dem Charme, den eine alte englische
Stadt über die
Jahrhunderte
entwickelt hat. Wir schlendern am Hafen entlang. Fischrestaurants laden
mit
ihren Speisekarten zur
Einkehr ein. Wer keinen so großen Aufwand betreiben will,
kauft sich fish`n
chips. Aber Vorsicht!
Die Möwen von St. Ives sind frech und gefräßig
und zu aggressiven
Sturzflügen fähig. Wir marschieren
zu einem Aussichtspunkt und haben
einen herrlichen Überblick auf das
Fischerstädtchen und die Küste.
Hier verbrachte
Rosamunde Pilcher ihre Kindheit. Nun haben wir uns eine
Pause verdient. Wir suchen eines
der kleinen Cafe`s auf und kosten einen typischen "Cornish Cream Team"
(Schwarzer Tee, Scones - englisches Gebäck, Clotted Cream - eine Art dicker
Rahm und Erdbeerkonfitüre),
eine wahre Kalorienbombe.
Aber sehr lecker! Gestärkt treten wir die Rückfahrt zu unserem Hotel
nach
Plymouth an.
|
| |
4. Tag:
|
In den sagenumwobenen Dartmoor-Nationalpark in der
Grafschaft Devon, führt uns
unsere Tagestour.
Wir fahren an idyllisch gelegenen Gehöften und frei grasenden
Schafsherden
vorbei, nach Postbridge.
Wir machen einen Foto-Stop bei der Clapper Bridge.
Bei unserer Weiterfahrt
lernen wir den typischen
englischen Regen kennen. Innerhalb kürzester
Zeit ziehen Nebelschwaden auf,
die die Landschaft unwirklich
aussehen lässt. Diese mystische
Stimmung der Dartmoor-Landschaft inspirierte
wahrscheinlich den
Schriftsteller
Sir Arthur Conan Doyle, zu seinem Sherlock
Holmes-Roman-Thriller "Der Hund von Baskerville".
Wir verlassen Dartmoor und reisen weiter in Richtung Küste. Unser Ziel ist
ein kleiner
malerischer Fischerort
Namens Polperro, das wohl meistfotografierteste Bilderbuchdorf Englands.
Wir
gehen zu Fuß durch die
kleinen Gassen, verwinkelten Ecken, Fischerbooten vor urigen Pubs,
Alleenwege und jahrhundertealtem Straßenpflaster, hinunter zum malerischen
Hafen.
Terrassenförmig sind die Häuser den Hang hinaufgebaut.
Auf einem schmalen Pfad wandern wir
zu den Klippen, die einen herrlichen
Ausblick bieten.
Die anschließende Freizeit nutzen wir um
in zahlreichen kleinen Läden, das
ein oder andere Souvenir
zu ergattern. Mit dem Bus geht es
zurück nach Plymouth.
|
| |
5. Tag:
|
Vormittags führt uns unser Programm nach Tintagel. Wir
wandeln auf den Spuren des
mythischen König Artus,
dem berühmten Ritter der Tafelrunde und aus der Geschichte
um den heiligen
Kral. Sein sagenumworbener
Geburtsort soll auf Tintagel-Castle gewesen sein.
Die Ruinen der Festung
liegen umtost vom Meer an einer Felsenküste wo die Wellen an die
steilen
Felsen peitschen. Obwohl nur noch eine Ruine, kann man sich der Faszination
dieses
Ortes nicht entziehen. Gegen Mittag besichtigen wir in der Ortsmitte,
das Old Post Office
aus dem 14. Jahrhundert. Ein Kleinod, das man über die Jahre aus dem
Mittelalter bewahren konnte.
Vorbei am Bodmin Moor, setzen wir unsere Tour fort, zu dem nahe Bodmin
gelegenen
Herrenlandsitz
Lanhydrock House. Es liegt inmitten eines 360 Hektar großen Geländes
am Fowey River. Lanhydrock, eines
der faszinierendsten Häuser aus dem 19. Jahrhundert,
ist von einem
herrlichen Garten umgeben und der
angrenzende Hügel ist mit ausgewählten Bäumen
und Sträuchern bepflanzt. Der
ideale Hintergrund für ein Gruppenfoto. Klick, Klick - Erledigt!
Wir machen
eine Besichtigung der 49 Zimmer und sehen uns in die viktorianische Zeit
Englands zurückversetzt. Zurück in Plymouth lassen wir den Tag gemütlich in
einem urigen
englischen Pub ausklingen. Natürlich haben wir das ein oder
andere englische Ale gekostet.
|
|
6. Tag:
|
Nach Kynance Cove, zur südlichsten Landzunge Englands,
geht heute unser Ausflug.
Ein wahres Naturparadies.
Das Wetter wie bestellt - Sonnenschein schon am Morgen.
Wir wandern über
einen schmalen Pfad zur Bucht
hinunter. Es begrüßen uns goldgelbe
Strände und türkisblaues Wasser. An der
bizarren Steilküste, bietet sich uns ein grandioser
Ausblick. Wir verweilen geraume Zeit an einem der
schönsten Flecke Cornwalls.
Bei einem Sonnenbad lassen wir uns einen "Cream
Tea" schmecken. Köstlich!
Nur schwer können wir uns von diesem
herrlichen Ort trennen, aber es steht der nächste
Punkt auf dem Programm.
Die Gartenanlage Trebah.
Sie liegt an der Mündung des Helford Rivers,
etwa 5 Meilen südwestlich der
Stadt Falmouth. Es ist ein typisch cornischer, zwischen
zwei steilen Hügeln
gelegener Schluchtgarten, der sich bis zum Ufer des Helford River
zieht und zu den 80 herrlichsten Gärten der Welt gehört. Wir sehen ein
Blumen- und Planzenmeer
von
Rhododendren, Azaleen, Kamelien, Magnolien, riesige Rhabarber ähnliche
Gewächse
und exotische Bäume und Sträucher. In einem kleinen Teich taucht
auch noch Nessi,
das Ungeheuer von Loch Ness auf. Komisch! War das nicht in
Schottland? Auf einer Bank
genießen wir noch ein wenig diesen berauschenden
Anblick, bevor es wieder zurück nach Plymouth geht.
|
| |
7. Tag:
|
Zuerst Frühstück, dann Koffer einladen. Wir verlassen
Plymouth und brechen auf nach Bath.
Die Stadt Bath, am Fluss Avon gelegen besitzt Englands einzige heiße Quellen und war bereits
zu Zeiten der Römer ein Kur-
und Badeort. Elegante Häuserzeilen und Plätze prägen das Stadtbild.
Bath
erhielt als einzige Stadt Englands,
den Status UNESCO-Weltkulturerbe zu sein.
Bei einem Stadtrundgang merken wir
sofort, dass reges Treibenin den Gassen und Straßen herrscht
Straßenmusikanten und Artisten animieren
die Gäste zum Verweilen und
bieten ihre Kunststücke dar.
In der zweiten Tageshälfte machen wir einen
Ausflug nach Avebury. In der
kleinen Stadt, die sich in
der Grafschaft Wiltshire befindet, existiert die
größte Steinkreisanlage Englands. Die Steinkreise
von Avebury sind noch
älter und größer als das weltberühmte Stonehenge. Etwa 700 Steine teils
gigantisch und monströs, liegen direkt an der Hauptstraße und sind leicht zu
erreichen. Eine Aura des
Rätselhaften umgibt diesen Ort. Mystik pur! Unser Bus bringt uns zurück nach
London, wo wir
in Sutton in
unser Hotel Holiday Inn einchecken. Die letzte Übernachtung auf englischem
Boden.
|
|
8. Tag:
|
An unserem letzten Tag auf der Insel, brechen wir
morgens nach Windsor auf. Angekommen,
erblicken wir
im Bahnhof zuerst die Lokomotive "The Queen", die zum Sonderzug von
Queen
Victoria gehörte. Wenige
Meter vom Bahnhof entfernt, tauchen schon die ersten Türme
von Schloss
Windsor und das davor stehende
Bronze-Denkmal von Queen Victoria auf.
Windsor Castle ist das größte private
und älteste durchgängige
bewohnte Schloss der Welt.
Zusammen mit dem Buckingham-Palace, ist es eine
der offiziellen
Hauptresidenzen der
britischen Monarchen. Wir besichtigen die Schlossanlage.
Im unteren Hof befindet sich
die St. Georgs-Kapelle, die neben der Westminister Abbey in London, als
wichtigste Grabstätte
der englischen Könige dient. Bei einer Führung durch
die Räume des Palastes, werden wir vom
Prunk und Pracht der Einrichtung
überwältigt. Sie wohnt nicht schlecht, die Queen! Bis zum Abflug
haben wir
noch ein wenig Freizeit.
Wir schlendern noch ein bisschen durch Windsor und geben unsere
letzten
Pfund für Souvenirs aus.Die Fahrt mit einem Riesenrad in der Nähe des Schlosses ermöglicht
uns noch
einmal einen phantastischen
Blick von oben auf das beeindruckende Schlossgebäude.
Im Anschluss fahren
wir mit dem Bus zum Flughafen Heathrow. Nachdem wir unsere äußerst
sympathische Reiseleiterin Miss White verabschiedet haben,
besteigen wir unsere Maschine
und fliegen nach München. Unser bestellter Bus
bringt uns zurück nach Gerolsbach.
Ein Treffen der Reiseteilnehmer in der Raiffeisenbank Gerolsbach eG, ist
bereits geplant.
Dort werden wir bei
einem gemütlichen Nachmittag, eine Foto- und Filmshow von unserer Reise
ansehen und Erinnerungen unseres
England-Trips noch einmal erleben.
|
| |
|
|
|
Im Jahr 2008 führte die
Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach
Südafrika.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe
am Kap der Guten Hoffnung.
|

Reisebericht von der Südafrikareise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2008.
Südafrika - Ein Konzert der Farben zwischen Himmel und
Erde. Wegen seiner faszinierenden Mischung
von Menschen und Kulturen, auch bekannt als das Regenbogenland, bietet es
seinen Besuchern spektakuläre Kulissen.
Angefangen bei schroffen Bergketten, grünen Wäldern, wasserarmen Wüsten,
schönsten Stränden, bis zur Garten Route
mit ihren wunderschönen Ausblicken, machen das Land zu einem
unvergesslichen Erlebnis.
|
|
|
|
| |
|
1. Tag:
|
Nachmittags fällt der Startschuß zu einer
unvergesslichen Reise. Der Bus der Firma Schenk bringt
uns von Gerolsbach zum Flughafen München. Mit der renommierten
Fluggesellschaft South African
Airways fliegen wir nach Johannesburg, wo wir am frühen Morgen landen.
|
| |
2. Tag:
|
Nach dem freundlichen Empfang unserer
deutschsprachigen Reiseleiterin Elsa, machen wir eine
Stadtrundfahrt durch Johannesburg, der größten und wirtschaftlich
wichtigsten Metropole Südafrikas.
Weiter geht es zur benachbarten Landeshauptstadt Pretoria, die als
Gartenstadt mit schönen Parks
und prachtvollen Alleen angelegt wurde. Die historischen Gebäude findet man
rund um den Kirchplatz
mit dem Denkmal für den Staatsgründer Ohm Krüger. Auf einem Hügel über der
Stadt thront das
halbrunde Regierungsgebäude, auf einem entfernten Hügel das trutzige
Voortrekker-Denkmal, das an
die Kämpfe der burischen Siedler mit den Zulus erinnert. Der Besuch des
Paul-Krüger-Hauses, dort
wohnte der frühere Präsident, beendet unser Programm.
|
| |
3. Tag:
|
Heute ist ein Panoramatag angesagt. Gleich am Morgen
gibt es viele Ahs und Ohs beim traumhaften
Ausblick auf den Blyde-River-Canyon und die Felsformation der "Three
Rondalves". Kein Wunder,
dass die Schlucht so oft mit dem Grand Canyon verglichen wird. Auf einer
kurzen Wanderung
vertreten wir uns die Beine und geniessen den atemberaubenden Ausblick über
den Canyon, dessen
tiefste Schlucht 800 Meter misst. Danach besuchen wir die Burke `s Luck
Potholes, bizarre, zylinder-
förmige Felslöcher, die die Strudel des Flusses in den Stein gefressen
haben. Nachmittags geht die
Fahrt durch das fruchtbare Ost-Transvaal nach Lydenburg, einst Hauptstadt
der Buren, am Fuße der
Drakensberge einer der schönsten Berglandschaften dieser Erde. Hier besuchen
wir Südafrikas erste
Goldgräberstadt Pilgrim `s Rest, ein riesiges Freilichtmuseum mit
nostalgischen Bauten. Den Abschluß
des Tages bildet ein typisches afrikanisches Essen im Shangana Cultural
Village mit Vorführungen
traditioneller Stammestänze.
|
| |
4. Tag:
|
Heja Safari, heisst es schon morgens. Mit dem Bus
fahren wir zum Krüger- Nationalpark. So groß
wie das Bundesland Hessen, ist er Zufluchtstätte für viele bedrohte Tiere.
Flüsse und Wälder, Gras-
und Buschland sind Lebensraum für den aussergewöhnlichen Tierbestand. Mit
offenen Geländewagen
gehts rein ins Reich der wilden Tiere. Bei unserer Pirschfahrt sehen wir
Gnus, Kudus, Zebras,
Warzenschweine, Paviane, Antilopen, Giraffen, Nashörner, Flußpferde und
Elefanten und schießen
natürlich, nein nicht mit Gewehren, sondern mit unseren Kameras tolle Fotos.
|
| |
5. Tag:
|
Der erste Teil unserer Reise geht heute zu Ende. Wir
verlassen diese Region. Mit dem Tourbus führt
uns die Fahrt wieder durch Mpumalanga, einem Gebiet, dass von Bergen,
malerischen Pässen, Tälern,
Flüssen, Wasserfällen und Wäldern geprägt wird, zurück nach Johannesburg zum
Airport. Wir starten
mit dem Flugzeug nach Port Elizabeth, das an der Südküste Südafrikas liegt.
Hier empfängt uns unser
neuer Reiseleiter Ulrich und werden zu unserer Unterkunft gebracht.
|
|
6. Tag:
|
Der heutige Tag beginnt für uns mit einer
Orientierungsfahrt durch das Hafenstädtchen Port Elizabeth,
das an die Algoa Bucht grenzt. Einer der schönsten Reiseabschnitte liegt vor
uns. Die Fahrt entlang
der 200 Kilometer langen Gartenroute. Einen kurzen Fotostop legen wir bei
der Storm`s-River-Brücke
ein, bevor wir den Tsitsikamma-Nationalpark erreichen. Hier führt uns ein
Spaziergang zum Big Tree -
einem Outeniqua-Baum mit 8,5 Metern Umfang. Weiter geht es zur herrlichen
Lagune von Plettenberg
Bay, wo wir einen herrlichen Ausblick auf die Bucht und das tosende Meer
haben. Wir fahren nach
Knysna wo wir bei einer kleinen Stadtrundfahrt den Ort kennenlernen. In
Wilderness beziehen wir
unser Quartier für die nächsten zwei Nächte. Unser Hotel liegt an einer
phantastischen Steilküste mit
einem wunderschönen Ausblick aufs Meer und den Sandstrand. Bis zum
Abendessen haben wir noch
ein wenig Zeit und wir unternehmen einen Strandspaziergang. Traumhaft!
|
| |
7. Tag:
|
Mit dem Tourbus reisen wir heute morgen durch die
Halbwüste der kleinen Karoo auf der berühmten
Route 62. Unser Ziel sind zunächst die Cango-Tropfsteinhöhlen - ein
impossantes Naturwunder.
Hier benötigen wir ein wenig Abenteuerlust. Eine beeindruckende Tour durch
die Gärten aus Stalaktiten,
Stalagmiten, kleinen Gängen und engen Spalten. Zum Abschluß unserer
Entdeckungstour wird unser
Gehör noch einmal verwöhnt. Unsere afrikanische Höhlenführerin, die ausgezeichnet
deutsch spricht,
stimmt ein "Ave Maria" an, dass wir ins schwärmen kommen. Wir sind
begeistert! Danach fahren wir
nach Oudtshoorn die als alte "Straußenstadt" bekannt ist. Auf einer
Straußenfarm nehmen wir zunächst
das Mittagessen ein. Es wird ein Straußen-Steak mit Senfsoße und
verschiedenen Beilagen serviert.
Einfach ein Genuß! Im Anschluß lernen wir bei einer Besichtigung alles
Wissenswerte über den Strauß
und seine Bedeutung. Dann wird es spannend. Es werden Freiwillige gesucht,
die den Ritt auf einem
Strauß wagen. Zwei Mutige stellen sich zur Verfügung und machen eine gar
nicht mal so schlechte Figur
beim Ritt auf dem schnellen Laufvogel. Ein Riesenspaß!
|
|
8. Tag:
|
Heute geht es nach Mossel Bay - der Muschelbucht. Die
Küstenstadt bietet einige interessante
Sehenswürdigkeiten: den alten Postbaum, an den Segler und Händler früher
ihre Nachrichten hängten.
Das Bartholomeus-Diaz-Museum. Dort steht ein Modell des Schiffes, mit dem
der portugisische
Seefahrer damals in der Mossel Bay landete. Einen Abstecher machen wir dann
zu einer kleinen Fabrik,
in der Aloe Vera Produkte hergestellt werden. Eine Mitarbeiterin erklärt uns
was aus dieser Pflanze für
Extrakte gewonnen und wozu sie verwendet werden. In Swellendam machen wir
einen Rundgang und
sehen uns die Dorfkirche und das Schulhaus an. Weiter geht die Fahrt. Den
nächsten Halt machen wir
beim Africaans Sprache-Denkmal, dass im Jahr 1975 auf einem Hügel gebaut
wurde und schon von
weitem sichtbar ist. Gegen Abend erreichen wir Kapstadt. Schon von weitem
ist das Wahrzeichen
dieser Metropole, der Tafelberg zu sehen. Wir beziehen unser Hotel im
Zentrum der Stadt.
|
| |
9. Tag:
|
Gleich nach dem Frühstück
machen wir uns zum Tafelberg auf. Im Glanz der aufgehenden Sonne
genießen wir den traumhaften Ausblick auf Kapstadt. Im Anschluß erkunden wir
die Kaphalbinsel.
Der Weg führt entlang der Atlantikküste über Hout Bay, dem spektakulären "Chapman
`s Peak Drive"
und durch das Cape Point Naturreservat an die Kapspitze. Wir blicken hier
auf zwei Ozeane.
Nachdem wir ein Gruppenfoto geschossen haben, fahren wir mit der Zahnradbahn
zum Leuchtturm
hoch. Hier genießen wir einen atemberaubenden Ausblick auf die Kapspitze und
deren Umgebung.
Anschließend geht es nach Simon `s Town. Hier besuchen wir die
Pinguinkolonie von Boulders Beach.
Nach dem Mittagessen fahren wir zum Botanischen Garten nach Kirstenbosch, wo
wir Freizeit haben
und bei einem gemütlichen Spaziergang, die Fülle der Pflanzen und Bäume
bewundern können.
|
| |
|
10. Tag:
|
Heute steht das Weinland
um Stellenbosch auf unseren Programm. Zunächst statten wir Franschhoek
einen Besuch ab, wo wir bei einem Ortsrundgang das Hugenotten-Denkmal
besichtigen. Die vielseitige
Landschaft mit ihren hohen, schroffen Gebirgen und weiten Tälern, sowie das
Klima mit milden
Wintern und warmen, sonnenscheinreichen Sommern, bieten ideale
Voraussetzungen für den Weinan-
bau. In Stellenbosch schauen wir uns das Altdorfmuseum an und unternehmen
einen Spaziergang durch
die historische Innenstadt. Auf dem Neethlingshof bei Stellenbosch sind wir
zu einer Weinprobe
eingeladen. Nachdem uns bei einer Besichtigung, die Herstellung des Weines
erklärt wird, dürfen wir
im Anschluß die edlen Tropfen kosten. Unser Gaumen freut sich! Am Abend
steht dann ein landes-
typisches Mehrgängemenü im Africakaffee auf dem Speiseplan. Wir sind recht
angetan von den für
uns fremden aber äußerst schmackhaften Speisen.
|
| |
|
11. Tag:
|
Am vorletzten Tag
unternehmen wir eine Rundfahrt durch Kapstadt. Südafrikas "Mutterstadt",
liegt
romantisch zwischen Meer und Gebirge. Sie ist eine der schönsten Städte der
Welt. Die Fahrt führt uns
durch das Malaien-Viertel "Bo-Kaap", zum Greenmarket-Square, zu historischen
Bauten, Kopfstein-
gassen und pastellfarbenen Häusern. Zu Fuß gehen wir durch den Company `s
Garden zum South
African Museum, wo wir alles Wissenswerte über die Entstehungsgeschichte
Südafrikas erfahren.
Mit dem Bus fahren wir anschließend auf den Signal Hill, einen
Aussichtspunkt hoch über der Stadt.
Eine glitzernde Stadt am Ozean liegt uns zu Füßen. Danach haben wir den Rest
des Tages zur freien
Verfügung. Wir unternehmen einen Spaziergang an der berühmten Waterfront.
Hier erwarten uns eine
Vielzahl von Restaurants und Geschäften in maritimer Atmosphäre. Wir nutzen
die Zeit für verschiedene
Souvenierkäufe, bevor unser Abenteuer in Südafrika endet.
|
| |
|
12. Tag:
|
Früh aufstehen heißt es am
letzten Tag. Mit dem Bus werden wir bei strömenden Regen zum Flughafen
gefahren. Der Wettergott meinte es gut mit uns, da wir tolles Wetter während
unserer Reise genossen
haben. Da macht uns der Regen am letzten Tag gar nichts aus. Wir fliegen
zurück nach München und
werden mit dem Bus nach Gerolsbach zurückgebracht. Eine Traumreise geht zu
Ende. Nachdem wir
Südafrika kennen gelernt haben, werden einige mit Sicherheit sagen: " Ich
komme wieder". In einigen
Wochen werden wir bei einer Rückbetrachtung (Dias /Film) unser Reise in der
Raiffeisenbank Gerols-
bach, noch einmal an unsere tollen und erlebnisreichen Tage in diesem
wunderschönen Land erinnert.
|
| |
|
|
|
|
Im Jahr 2007 führte die
Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach Madeira.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe.
|

Reisebericht von der Madeirareise
der Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2007.
Eine erlebnisreiche Woche auf der Blumeninsel Madeira
verbrachten die Teilnehmer bei
der Gruppenreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG. Südwestlich von Lissabon
gelegen,
nennt man die zu Portugal gehörende Insel Madeira auch die "Perle des
Atlantiks". Steile
Felsküsten, bezaubernde Buchten und üppige Vegetation prägen das
Landschaftsbild
dieses Eilandes und beeindrucken jeden Besucher.
|
|
| |
|
1. Tag:
|
Die Reiseteilnehmer treffen sich bei der
Raiffeisenbank Gerolsbach und fahren mit einem Omnibus
der Fa. Schenk zum Airport München. Ein Flieger der Fluggesellschaft Condor
bringt uns auf die
Insel Madeira, wo wie in Funchal landen. Wir werden mit einem "Bem Vindos -
Herlich Willkommen",
von unserer portugiesischen Reiseleiterin Rosa begrüßt. Schon bei der Fahrt
zu unserem Hotel
Pestana Carlton Madeira, daß unser Domizil für die nächste Woche sein wird,
bekommen wir einen
Eindruck von der Beschaffenheit der Insel und werfen einen ersten Blick auf
Funchals Häuser und
Küsten.
|
| |
2. Tag:
|
Mit einer Stadtrundfahrt durch Funchal, der Hauptstadt
Madeiras beginnt unser heutiges Tages-
programm. Ein Drittel der ca. 300.000 Einwohner Madeiras lebt hier. Wir
besuchen zunächst eine
Stickerei- Manufaktur, wo wir in die Geheimnisse der Stickereikunst
eingeführt werden. Anschließend
machen wir einen Rundgang durch die berühmte Markthalle, Mercado dos
Lavradores. Hier erwartet
uns ein buntes Treiben. Markthändler bieten Blumen, subtropische Früchte und
Gemüsearten und den
am frühen Morgen gefangenen Fisch an. Weiter geht es zum Jardim Botanico,
den Botanischen Garten.
Hier genießen wir den Duft blühender Bäume, Blumen und Sträucher aus aller
Welt und haben einen
wunderbaren Blick auf die Inselhauptstadt. Unser Rundgang wird jäh von einem
Gewitterschauer
unterbrochen, typisch für Madeira. Dies sollte aber die einzige Abfrischung
sein und schon kurze Zeit
später, lacht uns die Sonne wieder zu. Wir beenden den Tag in einer
Weinkellerei, wo uns bei einer
Weinverköstigung der berühmte und wohlschmeckende Madeirawein kredenzt wird.
|
| |
3. Tag:
|
Unsere Tagestour führt uns zunächst nach Camara de
Lobos, einem idyllisch gelegen Fischerdorf
und anschließend nach Ribeira Brava, das nach den hier im Winter mündenden
Wildwassern benannt
wurde. Hier haben wir die Möglichkeit uns selbstständig zu machen und nutzen
die Zeit um einen
Bummel durch die Gassen des Ortes zu unternehmen. Wir fahren weiter nach
Porto Moniz, einem
Fischerdorf an der Nordwestküste Madeiras, bekannt wegen seiner
Meerwasserschwimmbecken
aus schwarem Lavagestein. Atemberaubend ist der Ausblick auf die bizarr aus
dem Meer ragenden
Felsen und die Hänge an die sich Porto Moniz schmiegt. Nachmittags führt uns
die Strecke über
Sao Vicente und dem Encumeada-Paß, mit 1007 m einer der höchsten Pässe der
Insel und einem
herrlichen Rundumblick auf das Inselpanorama, zum Cabo Girao. Hier steigt
die Felsküste ca. 580 m
aus dem Atlantik senkrecht an und stellt damit die höchste Steilküste
Europas dar. Ein schwindel-
erregender aber traumhafter Ausblick. Am Abend bei einem inseltypischen
Abendessen, erleben wir
Folkloredarbietungen mit farbenprächtigen Trachten. Ein Feuerwerk im Hafen
Funchals bildet den
glitzernden Abschluß der erlebnisreichen Tages.
|
| |
4. Tag:
|
Heute ist kein Programm vorgegeben. Es besteht die
Möglichkeit an einer Levadawanderung teilzu-
nehmen, das der größte Teil der Gruppe nutzt. Auf einem leicht begehbaren
Weg bei Camacha
durchstreifen wir Lorbeerwälder und folgen Kanälen, den sogenannten Levadas,
die die ganze Insel
mit Wasser versorgen. Der Rest der Gruppe startet einen Segeltörn mit einem
Nachbau der Santa
Maria, jenes Schiffes mit dem Christoph Columbus Amerika entdeckte. Nachdem
"alle Mann an
Bord" sind, werden die Leinen losgemacht. Entlang der Küste geht es in
Richtung Westen. Vorbei
an steilen Felsküsten und bezaubernden Buchten, führt der Törn bis zum Cabo
Girao. Ein majes-
tätischer Anblick vom Meer aus. Am Nachmittag stehen ein paar Stunden zum
Erholen, Baden
oder für Entdeckungen auf eigene Faust zur freien Verfügung. Wir nutzen die
Annehmlichkeiten,
die uns unser 5-Sterne-Hotel Pestana Carlton Madeira bietet.
|
| |
5. Tag:
|
Heute bekommen wir die Gelegenheit, den Ostteil der
Insel zu entdecken. Zuerst geht die Fahrt
nach Camacha, einem Städtchen in 700 m Höhe. Hier besuchen wir eine
Korbflechterei-Ausstellung
und sehen was geschickte Hände für Kunstwerke entstehen lassen. Weiter
fahren wir am Fuße des
Pico do Arieiro entlang nach Ribeiro Frio. Hier statten wir der hiesigen
Forellenzucht einen Besuch
ab. Als nächstes erreichen wir das malerische Santana mit seinem
eigenwilligen Baustil. Die traditio-
nellen "Casas de Colmo" sind bunt bemalte Strohhäuser, deren reetgedeckte
Dächer bis auf die Erde
reichen. Alle sind mit den verschiedensten Blumen und Pflanzen umgeben. Eine
wahre Farbenpracht!
Über Porto da Cruz, einem Zentrum des Zuckerrohranbaus und den Portela-Pass,
erreichen wir bei
Sao Lourenco den östlichsten Punkt Madeiras. Anschließend treten wir über
den Fischerort Canical,
immer der Küstenlinie folgend, die Rückfahrt zu unserem Hotel an.
|
|
6. Tag:
|
Ein besonderes Erlebnis erwartet uns heute. Die Tour
führt über die zahlreichen Serpentinen des
Encumeada-Passes zur Nordküste nach Sao Vicente. Hier besuchen wir das
Vulkanismuszentrum.
Bei einer interessanten Video-Show erfahren wir alles über die
Entstehungsgeschichte Madeiras.
Danach unternehmen wir einen Ausflug in die Unterwelt der Vulkaninsel. Wir
unternehmen einen
Rundgang in den Höhlen von Sao Vicente. Vorbei an kleinen unterirdischen
Seen, blicken wir ins
Innere unserer Erde. Wir treten unsere Rückfahrt nach Funchal an, da wir
nachmittags noch einen
Ausflug zum Villenvorort Monte, mit seinen prächtigen Stadtpalästen inmitten
seiner ausgedehnten
Parks machen. Wir besichtigen die Kirche Nossa Senhora do Monte aus dem 18.
Jahrhundert. In
diesem Gotteshaus fand Kaiser Karl, der letzte österreichisch-ungarische
Monarch, seine letzte
Ruhestätte. Anschließend testen wir ein ausgefallenes Transportmittel auf
Madeira, die Korbschlitten.
Diese sausen auf dem glatten Steinpflaster, gesteuert und gebremst von zwei
Männern mit den
typischen Strohhüten auf dem Kopf, hinab nach Funchal. Eine Riesengaudi! Ein
"Espetada-Essen",
das Nationalgericht Madeiras, rundet den gelungenen Tag ab. Saftige
Ochsenfleischstückchen werden
traditionell auf Spießen über offenem Holzkohlefeuer gegrillt. Die Spieße
werden an einem Gestell
über den Tisch gehängt. Jeder schiebt sich kleine Portionen davon auf den
Teller. Dazu gibt es
Kartoffeln, Gemüse und knusprige Polenta. Außerdem wird uns noch der
berühmte Madeirawein
serviert. Jeder kann soviel verzehren und trinken wie er will. Lecker!
|
| |
7. Tag:
|
Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Ausflug ins
Landesinnere. Unterwegs machen wir einen
Stop am Pico dos Barcelos, dem wohl schönsten Aussichtspunkt Funchals. Von
dort führt die Fahrt
nach Curral das Freiras, dem sogenannten "Nonnental". Diesen Namen erhielt
der Ort nach den
Nonnen aus dem Kloster Santa Clara in Funchal, die im 16. Jahrhundert hier
Zuflucht vor fremden
Eroberern suchten. Über eine Serpentinenstraße erreichen wir den auf 1026 m
liegenden Pass Eiro
do Serrado. Hier haben wir eine fantastische Aussicht. Für diesen Blick ins
Tal, lohnt sich alleine
schon die Fahrt in die Berge. Nach der Rückfahrt zu unserem Hotel, steht uns
der Rest des Tages
zur freien Verfügung. Die meisten Reiseteilnehmer entspannen sich in der
Hotelanlage oder erledigen
die letzten Souveniereinkäufe.
|
|
8. Tag: |
Schon ganz früh am Morgen werden wir geweckt und das
Frühstück bekommen wir auf dem Zimmer
serviert. Ein vorzüglicher Service! Mit dem Bus fahren wir zum Flughafen
nach Funchal und starten
unseren Rückflug nach München. Nach der Landung bringt uns ein Bus zu
unserem Ausgangspunkt
nach Gerolsbach zurück. Eine wunderschöne Reise geht hier zu Ende. Alle im
Vorfeld gemachten
Aussagen über die vielgerühmte "Blumeninsel" im Atlantik waren nicht
übertrieben und wir alle waren
von diesem Eiland sehr begeistert. Wir freuen uns schon auf die
Reiserückschau in der Raiffeisenbank
Gerolsbach, wo uns unser Fotograf Johann Salvermoser seine Dias präsentieren
wird.
|
| |
|
|
|
Im Jahr 2006 führte die
Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach Irland.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe
vor dem Muckross-House.
|
Reisebericht von der Irlandreise
der Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2006.
Bei einer Gruppenreise der Raiffeisenbank
Gerolsbach eG lernten die Teilnehmer Irland
mit seinen Burgen, Klöstern und Schlössern und seiner atemberaubenden
Landschaft
kennen. Jahrhunderte bewegter Ereignisse haben dieses Land geprägt.
Keltische Hoch-
kreuze und verwitterte Friedhöfe, Steinkirchen und uralte Abteien erzählen
von längst
vergangenen Zeiten.
|
|
| |
|
1. Tag:
|
Mit dem Bus fahren wir von Gerolsbach zum
Flughafen München, wo wir mit der Fluggesellschaft
Air Lingus nach Dublin starten. Dort angekommen ist für uns schon alles
anders: Linksverkehr, und
die Straßenschilder sind in Gälisch und Englisch, die Entfernungsangaben in
Meilen. Wir fahren mit
dem Bus nach Kilkenny, wo wir bei einem Stadtbummel eine der am besten
erhaltenen mittelalterlichen
Städte Irlands kennen lernen. Anschließend geht es weiter nach Cahir in der
Grafschaft Tipperary,
wo wir unser Hotel beziehen.
|
| |
2. Tag:
|
Nach dem Frühstück gehen wir zu Fuß zur Burg
Cahir Castle, die auf einer Insel im Fluß Suir liegt.
Nach der Besichtigung erfahren wir bei einer Filmvorführung alles über die
Geschichte des gewaltigen
Bauwerkes. Wir verlassen Cahir und fahren in den County Waterford nach
Cashel, wo wir wohl Irlands
berühmtestes Nationalmonument den Felsen von Cashel, auch irische Akropolis
genannt, erreichen.
Dieses hoch aus der Landschaft herausragende Wahrzeichen, war einst die
historische Feste der Könige,
bevor daraus später eine berühmte Klostersiedlung wurde. Nachmittags
erreichen wir Cork, die
zweitgrößte Stadt der Republik Irland und gleichzeitig die Kulturhauptstadt
Europas im Jahr 2005.
Bei einer Stadtrundfahrt beobachten wir das rege Treiben in den einzelnen
Geschäftsstraßen und die
Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, die St. Anne`s Cathedrale und den
Financial District.
|
| |
3. Tag:
|
Zuerst fahren wir nach Blarney, wo wir die
Burg Blarney Castle besichtigen. Hier befindet sich in
einer Mauer ein angeblich magischer Stein, der dem der den Stein küsst die
Gabe der Beredsamkeit
geben soll. Ein Rundgang durch die wunderschöne Parkanlage rundet den Besuch
ab. Am Nachmittag
besuchen wir die Whiskey-Brennerei in Midleton. Zunächst erfahren wir bei
einer Filmvorführung alles
Wissenswerte über die Herstellung und Geschichte des "Uisce Beatha"
(gälisch: Wasser des Lebens).
Bei einem Rundgang sehen wir den weltgrößten Destillierapparat mit 143.872
Litern Volumen, sowie
ein 150 Jahre altes Wasserrad und das Museum. Den Tagesabschluß bildet eine
Kostprobe in der
"The Jameson Bar". Hier legen vier unserer Teilnehmer ihr Whiskey-Diplom ab
und werden mit
Urkunden für ihre Kennerqualitäten ausgezeichnet.
|
| |
4. Tag:
|
Unsere Tour beginnt mit der Fahrt üben den
Ring of Kerry. Hier erwartet uns ein Füllhorn der
Naturschönheiten. Eine ständig wechselnde Aussicht auf steile Berge, karge
Felsen, schroffe Klippen
und das tosende Meer. Wir fahren über den Moll `s Gap Pass zum
Aussichtspunkt "Ladies View", mit
dem einmaligen Blick auf den Killarney-Nationalpark und seine Seen. Dies ist
sicher einer der Höhepunkte
unserer Reise. Bei strahlendem Sonnenschein geht es nach Killarney zum
Muckross-House, ein alter
Landsitz mitten in einem idyllischen Garten. Ganze Rhododendrenwände in
Farben von zarten Weiß über
feuriges Rot bis hin zum dunklen Lila leuchten in der späten
Nachmittagssonne auf. Am Ende dieses
Ausflugs waren wir uns einig: Der Ring of Kerry zählt mit Recht zu den
schönsten Küstenstraßen Europas.
|
| |
5. Tag:
|
Die nächste Etappe auf unserm Reiseplan ist
die Fahrt durch die mystisch anmutende Region von Burren,
mit ihren außergewöhnlichen Gesteinsformationen. Soweit das Auge reicht,
ziehen graue Kalksteinpflaster
durch die Wiesen, manchmal unterbrochen von Felsblöcken. Entlang der
Westküste der Grafschaft Clare
erreichen wir die Klippen von Moher, ein weiteres großartiges
Naturschauspiel. Bis zu 215 Meter ragen
die grandiosen Felsen über Jahrtausende von der Natur geformt, steil aus dem
Meer und lassen die See
schäumen. Ein spektakulärer Anblick eröffnet sich uns. Trampelpfade führen
auf den bemoosten Felsen
am Atlantik entlang. Im Blickfeld liegen die Aran-Inseln, die Galway-Bucht
und die Berge von Connemara.
Nächster Halt ist in Bunratty. Wir besuchen das Freilichtmuseum Folk Park,
den Nachbau eines typischen
irischen Dorfes. Hier kann man sich vorstellen, wie das Leben im vorigen
Jahrhundert so spielte. Den
Abschluß bildet der Besuch der Burg Bunratty Castle. Hier werden wir ins
15.Jahrhundert zurückversetzt.
Wir bekommen Honigmet gereicht und werden von hübschen, prachtvoll
gekleideten Maiden mit irischen
Weisen unterhalten. Anschließend fahren wir nach Limerick wo wir unser
Quartier beziehen.
|
|
6. Tag:
|
Heute geht es in den einsamen äußersten
Westen der Insel. Vorbei an stillen Seen fahren wir durch die
Moore von Connemara, die nur von einigen Schaafzüchtern und Torfstechern
besiedelt sind. Eine der
faszinierendsten Landschaften Irlands. Hier sieht die Insel ganz so aus, wie
wir sie aus dem schönsten
Bildbänden kennen. In der zweiten Tageshälfte legen wir eine Pause ein im
romantischen, zwischen zwei
Seen gelegenen Kylemore. Ein Spaziergang durch das Klostergelände führt uns
zur Abtei, deren
majestätisches Gebäude mit Zinnentürmen aus dem 19. Jahrhundert stammt und
das einzige verbliebene
Kloster der Schwestern des Benediktiner Ordens in Irland ist. Nach der
Führung durch das Kloster,
spazieren wir zur wunderschönen Gartenanlage, die sich als wahrer
Augenschmaus für jeden Botaniker
darstellt. Unser Weg führt uns anschließend weiter nach Galway. Eine
lebendige Stadt mit einem
mitteralterlichen Stadtbild und wieder restaurierten Häusern. Hier findet
gerade ein Stadtfest statt.
Wir mischen uns in den Trubel und lernen die traditionell gastfreundlichen
und aufgeschlossenen Iren,
die jederzeit zu feiern verstehen, kennen.
|
| |
7. Tag:
|
Nach dem Frühstück führt uns unsere Reise
nach Clanmacnois. Die Klosterruinen am Ufer des
Shannonriver strahlen eine magische Atmosphäre aus. Der heilige Ciaran hat
das Kloster 548 gegründet,
und die ehemals keltische Stätte wurde zum bedeutentsten religiösen Zentrum
seiner Zeit. Noch heute
beeindrucken die Hochkreuze mit keltischen Ornamenten, Zeugen einer
großartigen Steinmetzkunst.
Nachmittags erreichen wir Dublin, die Hauptstadt Irlands. Eine Million
Menschen leben in der
Universitätsstadt, die sich mit georgianischen Häusern und Squares ihren
historischen Charme bewahrt hat.
Bei einer Stadtrundfahrt mit dem Bus lernen wir die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten kennen.
Anschließend besuchen wir zu Fuß die älteste Kirche der Hauptstadt die
St.Patrick ´s Cathedral, die im
Jahr 1190 errichtet wurde. Wir flanieren durch die berühmte Fußgängerzone
und Einkaufsmeile, der
Grafton Street und machen natürlich einen Stop bei der bekannten Temple Bar.
|
|
8. Tag:
|
Unser letzter Tag in Irland beginnt mit dem
Besuch des alterwürdigen Trinity Colleges. Bei unserer Führung
sehen wir den längsten Bibliothekssaal Europas, den "Long Room" in der Old
Library. Hier wird das
berühmte "Book of Kells", ein Evangelienbuch mit Buchmalereien aus dem
achten Jahrhundert aufbewahrt.
Im Anschluß steht noch eine Shopping-Tour auf dem Programm. Jeder kann sich
vor der Abreise noch mit
diversen Reisesouveniers eindecken. Nach acht erlebnisreichen und sonnigen
Tagen heißt es nun Abschied
nehmen und wir treten unsere Heimreise an. Von Dublin fliegen wir nach
München zurück, wo unser Bus
schon bereit steht und uns nach Gerolsbach bringt. Erwartungsfroh sehen wir
unserer Reiserückschau in der
Raiffeisenbank Gerolsbach entgegen, wo wir unsere Reiseerlebnisse
(Videofilm, Dias) noch einmal Revue
passieren lassen.
|
| |
|
|
|
Im Jahr 2005 führte die
Gruppenreise der
Raiffeisenbank Gerolsbach eG nach Indien.
Auf diesem Foto sehen Sie unsere Reisegruppe
vor dem weltberühmten Taj Mahal.

Reisebericht von der Indienreise
der Raiffeisenbank Gerolsbach eG im Jahr 2005.
Ins Land der Maharadschas führte die
Gruppenreise der Raiffeisenbank Gerolsbach eG dieses Jahr.
Indien - ein Land voller Zauber und Poesie. Dieses riesige,
bevölkerungsreiche Land ruft Bilder von Mystik,
von Hinterlassenschaften des britischen Empire und dem Geist Ghandis hervor.
Ein Land der Gegensätze,
unvorstellbar in der Fülle seiner Kulturen, Religionen und Bräuche.
|
| |
|
1. Tag:
|
Am Mittwoch kurz vor
Mittag, starten wir unsere Reise nach Indien. Per Bus geht es zum
Flughafen München. Über dem Flughafen liegt ein weißer Schneeteppich und der
Schneefall
wir immer stärker. Wir zweifeln schon ob überhaupt gestartet werden kann,
doch unsere
Maschine wird von zahlreichen Hilfskräften enteist und wir sind froh das
kalte Bayern zu
verlassen und in wärmere Gefilde zu fliegen. Nach einem Zwischenstop im
Emirat Dubai,
treffen wir am nächsten Tag in Delhi ein.
|
| |
2. Tag:
|
Wir werden von unserem
Reiseleiter Sumeeth in Empfang genommen und begeben uns
anschließend zu unserem Reisebus zur Weiterfahrt nach Agra. Schon auf dem
Weg dorthin
bekommen wir einen Überblick über die landschaftliche Vielfalt des Landes.
Als wir in unserem
Fünf-Sterne-Hotel JP Palace in Agra eintreffen herrscht viel Aufregung im
Hotel. Der Grund
ist die Hochzeit des Jahres in Indien. Sogar der Vizepremierminister ist zu
Gast. Wir werden
Zeuge eines pompösen Festes, bei dem sich die Feierlichkeiten mehrere Tage
hinziehen.
|
| |
3. Tag:
|
Nach dem Frühstück machen
wir eine Stadtrundfahrt durch Agra. In der Nähe des lebhaften
Moslemviertels am Ufer des Yamuna, liegt das rote Fort mit seinen mächtigen
Mauern. Wir
besichtigen die Festungsanlage, die ein imposantes Beispiel des Festungsbaus
der Mogulzeit
ist und haben hier eine herrliche Sicht auf das Taj Mahal. Nächster
Programmpunkt ist das
Grabmal von Kaiser Akbar in Sikandra. Dieser sehenswerte Bau vereinigt
mohammedanische,
hinduistische und buddhistische Elemente und soll die Grundlage für den Bau
des Taj Mahal
gewesen sein. Unser letztes Ziel heute ist der weiße Marmortempel in Dayal
Bagh. Hier
schauen wir einem Kunsthandwerker beim erstellen der traditionellen
Intarsienarbeiten über
die Schulter.
|
| |
4. Tag:
|
Gleich am frühen Morgen
besuchen wir das weltberühmte Taj Mahal, das noch viel schöner
ist, als wir es je auf Bildern gesehen haben. Ein Märchen aus
tausendundeiner Nacht. Dieses
Mausoleum lies Shah Jahan aus Liebe zu seiner Frau Mumtaz Mahal errichten.
Es ist mit
seinen Türmen, Teilbauten aus weißem Marmor, versehen mit Edelsteinen und
Halbedelsteinen
und Blumendekors eines der schönsten Bauwerke der Welt. Der Sonnenaufgang
taucht es in
ein rötliches Meer von Farben und läßt es in seiner ganzen Schönheit
erstrahlen. Wir sind sehr
beeindruckt und verweilen noch einige Zeit in dieser wundervollen Anlage.
Eine Pferdekutschen-
fahrt beendet dieses Highlight. Nach einem ausgiebigen späten Frühstück in
unserem Hotel,
brechen wir auf nach Fatephur Sikri, der roten Sandsteinstadt.
Verschachtelte Hofanlagen,
Gärten, künstliche Wasserbecken versetzen uns zurück ins 16. Jahrhundert.
Nachdem wir
die Palastanlage und das Marmorgrab von Sheikh Salim Chisthi inspiziert
haben, geht es weiter
nach Jaipur wo wir unser Fünf-Sterne-Hotel Le Meridian, das einem
Maharadscha-Palast
nachgebaut wurde, beziehen.
|
| |
5. Tag:
|
Heute starten wir unsere
Excursion zum aus dem 11. Jahrhundert stammenden Fort Amber.
Wie Maharadschas auf dem Rücken von Elefanten reiten wir hinauf zur
majestätisch auf
einem Hügel thronenden Festung. Einige haben ein mulmiges Gefühl auf den
schaukelnden
Riesen. Aber wir kommen alle heil an unserem Ziel an. Wir sehen prachtvolle
Bauwerke und
genießen eine phantastische Aussicht auf die gebirgige Landschaft. Als
nächstes machen wir
einen Abstecher zu einer Teppichweberei, wo uns die Kunst der
Teppichherstellung näher
gebracht wird. Wir fahren nach Jaipur, die wegen der rosaroten Bemalung
ihrer Gebäude auch
"Pink City" genannt wird. Unser Mittagessen nehmen wir im Palast "The Raj
Palace" ein, wo
uns indische Musikanten freundlich empfangen. Nach dem Mahl findet eine
Puppentheater-
vorstellung statt, die typisch für diese Region ist. Im weiteren Verlauf des
Tages lernen wir bei
einem Stadtrundgang die Sternwarte Jantar Mantar, die im 17. Jahrhundert von
dem berühmten
Astrologen Jai Singh erbaut wurde kennen. Weiter gehen wir zum Stadtpalast
des Maharadschas
von Jaipur mit seinem interessanten Museum, wo wir auch die Künste eines
Schlangenbeschwörers
bewundern. Anschließend unternehmen wir eine Rikschafahrt durch Jaipur die
für uns Europäer
sehr ungewohnt ist. Danach fahren wir zum Palast der Winde, der keineswegs
ein Palast, sondern
vielmehr eine prachtvolle Fassade ist. Die fast 1000 Fenster erlaubten es
den Damen des Hofes,
das Treiben auf der Straße zu beobachten, ohne selbst gesehen zu werden. Auf
der Busfahrt ins
Hotel zeigt uns ein indischer Nachwuchszauberer seine Tricks und die Fahrt
wird sehr kurz-
weilig.
|
|
6. Tag:
|
Wir verlassen Jaipur, einen
der farbenprächtigsten Orte Indiens und brechen auf nach Mandawa.
Auf dem Weg dorthin stoppen wir bei einem Hindutempel, wo uns unser
Reiseleiter die religiösen
Riten der Hindus erklärt. Vorbei geht es anschließend durch Ortschaften, wo
das Leben pulsiert.
Schöne Häuser, Seite an Seite mit ärmlichen Hütten. Auf den Straßen begegnen
uns Kamele,
heilige Kühe, bunt bemalte Laster und Busse wo die Fahrgäste wegen
Überfüllung auf dem Dach
sitzen. Faszinierend, dieses Land voller Kontraste und Gegensätze. Am späten
Nachmittag
kommen wir am Schloß Mandawa an und beziehen unsere Zimmer. Abends speisen
wir an einer
gemeinsamen Tafel und fühlen uns in die Zeit der Moghul-Fürsten
zurückversetzt.
|
| |
7. Tag:
|
Heute Morgen erkunden wir
Mandawa. Das kleine Städtchen war einst Knotenpunkt bedeuten-
der Handelsrouten. Vom Reichtum der Kaufleute zeugen noch immer die
Privathäuser, deren
Fassaden, Innenwände und Decken mit wunderbaren Fresken dekoriert sind. Eine
Zaubershow
bildet den Abschluß unseres Stadtrundganges. Durch die halbwüstenartige
Landschaft der
Shekawati-Region setzen wir unsere Fahrt Richtung Delhi fort, wo wir am
späten Nachmittag
unser Fünf-Sterne-Hotel The Park erreichen.
|
|
8. Tag:
|
An unserem vorletzten Tag
steht Indiens Hauptstadt Delhi auf unserem Plan. Wir sehen das
Rote Fort, eine gewaltige Festungs- und Palastanlage, umgeben von Gärten und
Pavillons. Wir
besuchen Raj Ghat, das Ehrendenkmal Mahatma Ghandis, das sich in einer
wunderschönen
Parkanlage befindet. Es geht weiter durch ein Viertel mit tollen Villen,
erbaut im viktorianischen
Stil, die von Regierungsbeamten bewohnt werden. Nächster Punkt ist die
größte Moschee
Indiens - Jama Masjid. Anschließend fahren wir durch den Regierungsbezirk
mit den Parlaments-
gebäuden und legen einen Shop beim India Gate, einem 42 Meter hohen
Triumphbogen ein.
Wir machen einen Abstecher zur schönen Anlage um den Qutb-Minar, einer 70
Meter hohen
Siegessäule aus dem 13. Jahrhundert, zugleich das Wahrzeichen Delhis. Als
nächstes schauen
wir uns das Mausoleum von König Humayun, das als Vorläufer des Taj Mahal
gilt an. Den
Abschluß des Tages bildet der Besuch eines Sihks-Tempels, der zu den
schönsten in ganz
Indien gehört. Nach dem Abendessen erkunden wir die nähere Umgebung unseres
Hotels.
Das Leben pulsiert hier auch noch zu späterer Stunde. Wir sehen Garküchen,
Händler die ihre
Waren feil bieten, Gaukler mit dressierten Affen und Schlangenbeschwörer mit
ihren Kobras.
|
| |
9. Tag:
|
Nach einem ausgiebigen
Frühstück verlassen wir unser Hotel und fahren mit dem Bus zum
Delhi-Airport. Unser Flug führt uns wieder nach Dubai wo wir zwischenlanden,
bevor es mit
der Fluggesellschaft Emirates zurück nach München geht. Kaltes Wetter
erwartet uns, ganz
im Gegensatz zu unserem angenehmen Klima in Indien. Von dort fahren wir nach
Gerolsbach.
Interessante und abwechslungsreiche Tage liegen hinter uns. In einigen
Wochen sehen wir uns
wieder bei einem gemütlichen Nachmittag und schauen das Reisevideo unseres
Filmers Josef
Kölbl und die Dias unseres Fotografen Hans Salvermoser an.
|
| |
|